Alltagsgifte (1): Aspartam und Glutamat, Global Underground News, Michael McMaier

Alltagsgifte (1): Aspartam und Glutamat

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Gifte im Körper sind die Hauptursache für eine schwindende Gesundheit, beschleunigtes Älterwerden, Energielosigkeit und seelische Niedergeschlagenheit.

Ob etwas giftig ist, entscheidet immer die Dosis. Unser Organismus ist von Natur aus so beschaffen, dass er in der Lage ist, alles ihm Schädliche selbst zu entsorgen.

Ist die Belastung z.B. durch ungesunde Lebensmittel, Abgase, Chemikalien in Wasser und Kleidung, Elektrosmog etc. jedoch permanent zu hoch, kommt der Organismus mit der eigenständigen Entgiftung nicht mehr nach, und so reichern sich Schadstoffe im Körper immer weiter an und verursachen organische wie psychische Schäden.

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Die pharmaabhängigen Mediziner behandeln Krankheiten grundsätzlich mit irgendwelchen Medikamenten, die jedoch meist nur die Symptome bekämpfen und nicht deren Ursachen.

Anzeichen für eine Vergiftung können sein:

  • Chronische Müdigkeit

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  • Verstopfung
  • Übergewicht kann trotz Massnahmen nicht abgebaut werden
  • Geruchsüberempfindlichkeit
  • Muskelschmerzen
  • Mundgeruch
  • Hautirritationen

Wir leben in einer Zeit, in der wir nahezu alltäglich den verschiedensten Giften ausgesetzt sind, die unsere Lebensqualität mindern (können). Was man selber tun kann, um eine Anreicherung von Giften im Körper zu vermeiden, bzw. bereits angereicherte wieder los zu werden – es ist einfacher, als man zunächst denkt – darum geht es in dieser Beitragsreihe. Einige Gifte können aktiv aus dem Körper ausgeleitet werden, andere nur vermieden werden, um eine dauerhaft giftige Konzentration zu verhindern.

 

Der Focus dieser Reihe liegt hierbei auf den Alltagsgiften Aspartam, Glutamat, Flourid, Schwermetalle, Aluminium und Plastik.

Aspartam, Alltagsgifte, Global Underground News

Aspartam

Aspartam ist ein künstliches Süssungsmittel, was in tausenden von Lebensmittelprodukten verarbeitet ist. Doch Aspartam ist mehr: es ist ein Nervengift und diente noch in den 70er Jahren als biochemischer Kampfstoff beim US-Militär, leider kein Witz.

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In welchen Lebensmitteln Aspartam oft vorkommt:

  • Süßstoff
  • Energiereduzierten / zuckerfreien Getränken ohne Alkohol
  • Desserts und Süßwaren
  • Brotaufstrichen
  • Marmeladen
  • Konfitüren
  • Gelees
  • süßsauren Obst- und Gemüse-, Fisch-, Meeres- und Weichtierkonserven
  • Milchprodukten
  • Feinkostsalaten
  • Senf
  • Soßen
  • Kaugummis

Aspartam hat noch andere Bezeichnungen in der Lebensmittelbranche:

  • NutraSweet
  • Equal
  • Canderel
  • E 951

Aspartam wirkt stark neurotoxisch und ist auch im Verdacht krebserregend zu sein. Gerade Schwangere sollten unbedingt Aspartam vermeiden, da es die Hirnentwicklung des Fötus massiv schädigen kann.

Folgende Gefahren werden Aspartam nachgesagt:

  • Krebs (Lymphddrüsen, Leukämie, Nierenkrebs)
  • Hirnschädigung, Hirntumore
  • Herzinfarkte
  • Schlaganfälle
  • Schlafstörungen
  • Störung der Enzymreaktionen
  • Stoffwechselstörungen
  • Herz-Kreislaufattacken
  • Hoher Blutdruck

Aspartam lässt sich nicht gezielt durch Maßnahmen aus dem Körper ausleiten. Unser Organismus baut dieses jedoch selbst ab. Daher ist die Vermeidung Aspartams die beste Möglichkeit, um einer Anreicherung dieses Giftes im Körper entgegenzuwirken.

Hierfür ist beim Kauf unbedingt auf dem Aufdruck der Inhaltsstoffe zu achten, dass kein Aspartam enthalten ist! Ebenfalls sollte man auf Süßstoff verzichten. Alternativ kann man mit Birkenzucker (Xylit), Stevia, Honig, Ahornsirup, Agavendicksaft süssen.

Glutamat

Glutamat (genauer: Mononatriumglutamat / MNG) ist ein Geschmacksverstärker, der von der Lebensmittelindustrie sehr häufig eingesetzt wird. Obwohl es offziell als ein unbedenklicher Zusatzstoff gilt, hat es Glutamat schon häufiger in die Negativschlagzeilen geschafft. Es ist nicht ohne Grund in vielen europäischen Ländern in der Babynahrung verboten!

Folgende schädliche Wirkungen werden Glutamat zugeschrieben:

  • Hirnschädigungen

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  • Migräne / Kopfschmerzen
  • Fettleibigkeit (durch Störung des Sättigungsgefühls)
  • ADHS
  • Parkinson
  • Alzheimer
  • Multiple Sklerose
  • Sehschwäche / Grüner Star
  • Übelkeit
  • Müdigkeit

Glutamat hat sehr viele unterschiedliche Bezeichnungen bei den Lebensmitteln, weshalb es auch nicht einfach ist, ohne einen Spickzettel oder auswendig lernen Glutamat als solches immer zu identifizieren.

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Hinweise auf Glutamat bei der Angabe der Inhaltsstoffe sind:

  • E 620 – Glutaminsäure
  • E 621 – Natriumglutamat
  • E 622 – Kaliumglutamat
  • E 623 – Calciumglutamat
  • E 624 – Magnesiumglutamat
  • E 625 – Ammoniumglutamat
  • Hefewürze, Hefeextrakt
  • Weizenprotein, Weizeneiweiß
  • Autolysierte / hydrolysierte Hefe
  • hydrolysiertes Gemüseprotein
  • Proteinisolate
  • fermentierter Weizen
  • Maltodextrin
  • Carrageen (begünstigt die Entstehung von Glutamat in z.B. Milchprodukten)
  • Sojasauce
  • Sojaextrakte
  • Aroma (darf z.B. bis 30% Natriumglutamat enthalten, ohne dass es extra deklariert werden muss)
  • Gelatine
  • Pektin
  • Milchprotein, Milcheiweiß, Würze aus Milch
  • Trockenmilchpulver, Süßmolkenpulver
  • Trockenmilcherzeugnis
  • Eiweiß, Eipulver
  • diverse Pflanzenproteine oder Eiweißzusätze
  • pflanzliches Eiweiß
  • pflanzliches Eiweiß – biologisch aufgeschlossen
  • Alles mit Würze oder Würz- ***, Sojawürze, Fleischwürze, Flüssigwürze
  • Gewürzaromenzubereitung
  • Gewürzextrakte
  • Gekörnte Brühe
  • Brühwürfel
  • Citronensäure (citric acid) – enthält oft Glutamat

Verarbeitete Lebensmittel, die künstliches Glutamat enthalten sind:

  • Käse (Parmesankäse, Rochefort, Gouda, etc.)
  • Kochschinken, Wurst(waren)
  • Instant-Gerichte (Brühe, Fertigsuppen, etc.)
  • Tiefkühl- und Fertiggerichte (Pizzen etc.)
  • Chips
  • Fast Food
  • Asia-Food
  • Dressings
  • U.v.m.

Glutamat kommt auch in natürlichen, unbehandelten Lebensmitteln vor, wie Fisch, Fleisch, Nüssen, Getreiden etc. Der Unterschied vom natürlichen zum künstlich hergestellten Glutamat ist, dass das natürliche zu einem Protein gebunden ist und erst im Darm zum Teil freigesetzt wird, während das künstliche bereits frei vorliegt und dem Körper direkt und voll zur Verfügung steht.

Künstliches Glutamat sollte man so gut es geht vermeiden, indem man sich frisch und natürlich ernährt, die oben erwähnten Lebensmittel meidet, mit Kräutern, Pfeffer und (Himalaya-) Salz statt fertigen Würzmischungen und Dressings sein Essen aromatisiert.

Alltagsgifte 2 Fluorid und Schwermetalle

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