Alltagsgifte Teil2: Fluorid und Schwermetalle, GUN Media, Global Underground News, Michael McMaier

Alltagsgifte (2): Fluorid und Schwermetalle

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In der Reihe Alltagsgifte geht es um toxische Substanzen, mit denen wir im täglichen Leben-bewusst oder unbewusst- in Berührung kommen, wie man die Aufnahme vermeiden kann, aber auch mit einfachen Mitteln ausleiten kann.

Link zu Teil 1:  Aspartam und Glutamat

Link zu Teil 3: Plastik und Aluminium 

 

Fluorid

Jeder von uns kennt die Werbung für Zahnpasta, wo angepriesen wird, dass Fluorid enthalten ist. Das soll uns allen suggerieren, dass Fluorid etwas Positives ist. Doch das ist bloß Reklame. Aber was ist Fluorid wirklich?

Fluorid ist ein sehr wirksames Mittel bei den Kammerjägern, um Ratten loszuwerden. Es ist nämlich ein Rattengift! Und es wird auch gerne in Pestiziden eingebaut.

Zähne putzen, GUN Media

Da Ratten so ziemlich die widerstandsfähigsten Lebewesen auf der Erde sind, sollte uns das zu denken geben, sobald wir unsere menschlichen Zähne mit fluoridierter Zahnpasta putzen, fluoridiertes Wasser trinken, oder fluoridiertes Salz essen. Fluorid ist toxisch, also giftig! Es wäre kein Problem, wenn man das nur ab und zu einnehmen würde, aber Zähneputzen hat eine tägliche Regelmässigkeit, mit der man uns dieses nette Gift zuführt, ohne dass wir wissen, was es ist. Gleichzeitig wird unser Wissen dermaßen verdreht, dass wir denken, es ist etwas Gutes.

Was bewirkt Fluorid beim Menschen?

  • Knochenverhärtung
  • Nierenerkrankungen
  • Unfruchtbarkeit
  • Diabetes
  • Schilddrüsenerkrankung
  • Hirnschädigung
  • Hemmung Hirnzellenwachstum
  • Demenz
  • Allerlei Wechselwirkungen mit anderen Giften wie Aluminium

Fluoridgeschädigte sind weniger aufmerksam, sprechen mit verkürzten Sätzen und sind wie mit einer Sichtbegrenzung (Scheuklappen) unterwegs, sehen also weniger, was um sie herum geschieht.

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In Harvard wurde in einer Studie festgestellt, dass Fluorid-Einnahme von Kindern sich signifikant negativ auf die Entwicklung der Intelligenz auswirkt. In chinesischen Studien kam heraus, dass sich die Einnahme von Fluorid von Schwangeren stark negativ auf die Föten auswirkt und die Babys deshalb bereits bei der Geburt mit Hirnschäden bzw. Hirnunterwicklungen auf die Welt kommen.

Der Mensch kann nicht an Fluormangel leiden! Ganz im Gegenteil, es schadet bloß.

Und um es zu vervollständigen: Fluorid hilft Null den Zähnen!

Ergo: keine Zahnpasta mit Fluorid, kein fluoridiertes Wasser oder Salz verwenden!

Fluoride ausleiten

Kurkuma, Alltagsgifte ausleitenEine effektive und einfache Art um Fluoride auszuleiten, ist die regelmässige Einnahme von Kurkuma, was ein Bestandteil von Curry ist. Der Wirkstoff heisst Curcumin und eliminiert nicht nur die Fluoride im Körper, sondern verhindert, dass eingenommene Fluoride anfangen ihren Schaden anrichten zu können.

Unterstützend wirkt eine regelmässige bzw. permanente Leberreinigung. Hierbei ist die Einnahme der Spirulina- oder Chlorellaalge besonders zu erwähnen.

Es gibt noch weitere Mittel, die die Ausleitung fördern. Dazu gehören Jod, Borax(als Tabletten erhältlich, entkalken auch die Zirbeldrüse), Tamarindenblätter/Paste, Melatonin (bildet der Körper selbst, wenn man einen gesunden Schlaf hat, gibt es aber auch als Nahrungsergänzung).

Wem das ganze zu kompliziert ist, sollte einfach regelmässig mit Curry/Kurkuma (Bioqualität) kochen und würzen.

Schwermetalle

Blei, Quecksilber und Cadmium sind die giftigsten Schwermetalle, mit denen man im Alltag in Berührung kommen kann. Sei es durch Nahrungsaufnahme, beim Arbeiten oder im Haushalt.

Warum sind Schwermetalle für unsern Organismus eigentlich schlecht?

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Schwermetalle belasten unsere wichtigsten Organe bei der Arbeit. Die Leber muss bei einer Schwermetallbelastung wesentlich mehr Energie aufbringen, um diese loszuwerden und ist sozusagen nur darauf konzentriert. Das gleiche betrifft auch unsere sekundären Entgiftungsorgane: Nieren und Darm.

Schwermetalle können auf verschiedenste Arten in unseren Körper gelangen.

 

 

Heavy-Metal im Essen:

  • Muscheln, besonders Meeresmuscheln haben die höchsten Schwermetall-Konzentrationen und sollten daher nicht regelmässig verzehrt werden
  • Seefische sind ebenfalls oft schwermetallbelastet
  • Bei Salatköpfen sollte man die äusseren Blätter nicht verzehren, da diese im Durchschnitt mehr Schwermetalle enthalten, als die inneren Blätter
  • Von Wildtieren sollte man nicht die Nieren verzehren, sowie von Kaninchen keine Leber, da überdurchschnittlich belastet
  • Kräuter und Gemüse aus dem Freien immer gründlich abwaschen!
  • Waldpilze reichern ebenfalls erhöht Schwermetalle an
  • Bei regelmässigem Leinsamenverzehr sollte nicht die geschrotete Variante gewählt werden

Schwermetalle im Haus(halt)

  • Ältere Häuser verfügen manchmal noch über Bleirohre, diese unbedingt austauschen!
  • Lampen mit Leuchtstoffen ersetzen, da diese Quecksilber enthalten und beim Zerspringen ein grosses Vergiftungs-Risiko besteht
  • Bereits geöffnete Konserven nicht wieder für Lebensmittelaufbewahrung verwenden, da sich Zink und Zinn durch Kratzer lösen können
  • Bei Keramik und Töpferwaren darauf achten, dass die Glasur bleifrei ist
  • Im Haus keine Holzschutzmittel verwenden

Schwermetalle beim Arbeiten:

  • Vorsicht ist geboten, wenn Elektrogeräte auseinandergenommen werden, da es noch eine Vielzahl Bauteile gibt, die Quecksilber enthalten
  • Im Garten sollte man nicht zu viel Dünger verwenden, da die meisten verschiedene Schwermetalle enthalten, die dann in das selbstangebaute Gemüse wandern
  • Das Verbrennen von Holz aus alten Häusern ist ebenfalls heikel, da man nicht weiss, welche Holzschutzmittel verwendet wurden und Blei war früher ein beliebter Zusatz

Schwermetalle mit Zeolith/Bentonit ausleiten

Zeolith ist (wie Bentonit) eine feingemahlene Mineralerde, die man getrost als Heilerde bezeichnen kann. Menschen, die in Gegenden leben, wo dieses Mineral vorkommt, zählen zu den gesündesten auf der Erde, da sie über die dort wachsenden Pflanzen eine konstante Zeolith-Zufuhr durch die Nahrung erfahren.

Da die Moleküle von Zeolith stark negativ geladen sind, ziehen sie nur solche Substanzen an, die eine positive Ionenladung aufweisen. Das schöne ist, dass grad die schädlichen Substanzen, wie Schwermetalle, radioaktive Partikel, Säuren und sogar schädliche Bakterien genau diese positive Ionenladung aufweisen.

Das Zeolith adaptiert (bindet) diese üblen Gesellen wie ein Schwamm, und über den Stuhlgang wird der Körper so entgiftet.

Da Zeolith 1. sehr günstig und 2. sehr gesundheitsfördernd ist, geistern einige Desinformationen – natürlich von der Pharma verbreitet – darüber, dass Zeolith würde auch wichtige Nährstoffe, Vitamine und Mineralstoffe dem Organismus entziehen, oder es würde die Darmflora zerstören. Kompletter Quatsch, denn das Gegenteil ist mal wieder wahr, was eine „Industrie“ von sich gibt.

Zeolith reinigt den Körper von:

  • Schwermetallen
  • Radioaktiven Partikeln
  • Überschüssigen Säuren
  • Darmgasen
  • Zytokinen (entzündungsfördernde Stoffe)
  • Bakteriengiften (schädlich sind i.d.R. die Ausscheidungen der Bakterien und nicht diese selbst)
  • Schimmelpilzgiften (Aflatoxine)

Zeolith hat positive Auswirkungen auf:

  • Haut / Hautkrankheiten (Akne, Dermatitis, Ekzeme, etc.)
  • Gesunde Darmflora
  • Wundheilung
  • Knochenbrüche
  • Offene Beine
  • Diabetes
  • Venenschwäche
  • Anämie
  • Allergien
  • Heuschnupfen
  • Schlafstörungen
  • Viruserkrankungen
  • Hepatose (Gallenstau)
  • Fettleber / Leberzirrhose
  • Osteoporose
  • Migräne
  • Mundschleimhautentzündung
  • Abwehrkräfte
  • Bindegewebe und Blutgefässe
  • Herz-Kreislauf-Probleme
  • Rückenprobleme
  • Chronische Erschöpfung
  • Durchfall
  • Erhöhung Atioxidantienspiegel
  • Kater (mindert aber nicht den Restalkohol)
  • Regeneration der Darmschleimhaut
  • Alzheimer
  • Parkinson
  • Rheuma
  • Chronische Muskel- und Gelenkschmerzen
  • Stimmungsschwankungen und Nervosität
  • Blasen- und Vaginalinfekte
  • Blutreinheit
  • Krebs

Die positiven Wirkungen von Zeolith sind so erheblich, dass es in keinem Haushalt fehlen sollte.

Die Aufbewahrung sollte unbedingt in einem Glasbehälter sein, da Zeolith in einem Plastikbehälter sogar die Giftstoffe aus dem Plastik adsorbiert.

Anwendung:

  • Grundsätzlich 30 Minuten vor oder nach der Einnahme von andern Dingen mit genügend Wasser (grosses Glas!)
  • Nur bei schweren Krankheiten dauerhaft, ansonsten als Kur
  • Anfangs mit einer kleinen Dosis (1 Gramm) beginnen
  • 3-5 Gramm am Tag und über den Tag verteilt (30 Minuten vor dem Frühstück, 30 Min vor oder nach dem Essen, vor dem Schlafengehen 2-3 Stunden nach der letzten Mahlzeit)
  • Bei Einnahme von weiteren Medikamenten, sollte ein Abstand von 2 Stunden eingehalten werden
  • Eine Kur sollte 3-4 Wochen dauern
  • Bei Krebs (also Dauereinnahme) sollte man alle 3 Wochen 5 Tage pausieren

Dass eine Zeolith-Kur sehr wirksam ist, wurde in einer russischen Studie herausgefunden, wo Bergwerkarbeitern über 30 Tage zum einen Zeolith, zum anderen Placebo verabreicht wurde. Vorher wurden die Schwermetallkonzentrationen gemessen, und da grad Kumpel einer höheren Schwermetallbelastung ausgesetzt sind, waren diese gut geeignet, um eine Wirksamkeit nachzuweisen. Das Ergebnis war eindeutig: die Kumpel, die Zeolith verabreicht bekamen, waren nach diesem Monat nahezu schwermetallfrei. Die Placebo-Kandidaten hatten kaum veränderte Werte.

Wir sehen also, dass man mit einfachsten Mitteln, durch Vermeidung und Ausleitung, einer Schwermetallvergiftung entgegenwirken kann.

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Silchen

GUN Media

 

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