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Alltagsgifte (3): Plastik und Aluminium

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In der Reihe Alltagsgifte geht es um toxische Substanzen, mit denen wir im täglichen Leben-bewusst oder unbewusst- in Berührung kommen, wie man die Aufnahme vermeiden kann, aber auch mit einfachen Mitteln ausleiten kann.

Link zu Teil 1: https://globalundergroundnews.de/aspartam-und-glutamat/

Link zu Teil 2: https://globalundergroundnews.de/alltagsgifte-2-fluorid-und-schwermetalle/

Alltagsgifte Plastik Weichmacher, Global Underground News

Plastik / Weichmacher

Plastik an sich wäre nicht so gesundheitsschädlich, wenn dort keine Weichmacher verwendet würden, um die Kunstoffe elastischer zu machen, wie z.B. bei Folien. Das ungesunde sind also die darin enthaltenen Weichmacher.

Die bekanntesten Weichmacher sind die Phthalate. Ca. 90% der Weichmacher werden in der Kunststoffproduktion verarbeitet, aber auch bei Gummiprodukten, Farben, Lacken und Kosmetika.

Die Hauptaufnahme beim Menschen erfolgt durch Lebensmittel (in Plastik verpackt) und über Kosmetika.

Wo sind Weichmacher enthalten:
  • Lebensmittelverpackungen
  • Feuchtigkeitslotionen
  • Haarsprays
  • Gummi- und Plastikspielzeug
  • Sonnencremes
  • (teilweise) im Spielzeug

Da selbst Bioerzeugnisse oft in Plastik abgepackt sind, ist die erste Regel auf die Verpackung zu achten, bzw. auf diese ganz zu verzichten.

Ein weiteres Problem ist auch die Verpackung von Medikamenten / Tabletten, da diese nicht selten lange in deren Kunststoffriegeln verweilen, bevor sie eingenommen werden.

Phthalate begünstigen folgende Gesundheitsschäden:
  • Diabetes
  • Darmentzündung / Morbus Crohn
  • Unfruchtbarkeit
  • Erbgutveränderungen
  • Geschlechtsentwicklung bei Jugendlichen
  • Herz-/Kreislaufprobleme
  • Probleme in der Menopause
  • ADHS-Symptome

Da Weichmacher wie ein Hormon wirken, ist eine Überkonzentration gerade in jungen Jahren sehr bedenklich! Die Geschlechtsentwicklung wird gestört, Männer wie Frauen können unfruchtbar werden und die Anhäufung von Paaren, deren Kinderwunsch unerfüllt bleibt ist in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich angestiegen – dieses lässt sich an dem Anstieg der künstlichen Befruchtungen ablesen.

Für das Ausleiten von Weichmachern gibt es keine speziellen Entgiftungskuren, daher ist es ratsam eine allgemeine Entgiftungskur vorzunehmen, sowie die Entgiftungsorgane Leber und Nieren zu stärken.

Aluminium

Da sich Aluminium in Lebensmitteln (u.a. durch die Alu-Verpackung), im Trinkwasser (durch aluhaltige Flockungsmittel, die Kläranlagen verwenden), Medikamenten und Kosmetika befinden, haben wir bereits eine Grundvergiftung mit Aluminium, ob wir es wollen oder nicht.

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Man kann aber die zusätzliche Belastung vermeiden. Hierfür sollte man sich bewusst machen, wo überall Aluminium lauert und was man tun kann:

  • Alufolie nicht zum Verpacken von Lebensmitteln verwenden, schon gar nicht salzige oder säurehaltige!
  • Keine Alu-Töpfe zum Kochen verwenden
  • Schnellgerichte in Aluschalen vermeiden
  • Industriell hergestellte Babynahrung meiden (enthält bis zu 400fach mehr Aluminium als Muttermilch)
  • Keinen Tee in Alugefässen zubereiten oder trinken (Tee enthält Tanninsäure, welches Aluminium löst)
  • Kein Alu-Besteck verwenden
  • Konservennahrung und Getränkedosen weglassen
  • Bei industriellen Lebensmitteln auf folgende Zusatzstoffe achten:
    E173 (Farbstoff), E520 – 523 (Stabilisatoren), E554 – 556(Trennmittel)
    E598 (Trennmittel)
  • Aspirin und generell Tabletten in Aluminium-Riegeln meiden
  • Impfungen systematisch ablehnen (der Grossteil der Impfstoffe ist mit Aluminium versetzt)
  • Medikamente gegen Durchfall meiden, enthalten oft Aluminium, lieber Zeolith bei Durchfall nehmen, siehe Alltagsgifte Teil 2
  • Antitranspirantien weglassen, bei Pflegeprodukten darauf achten, dass diese frei von Aluminiumsalzen sind
  • Zahnpasta ohne Aluminiumfluorid verwenden
  • Sonnencremes weglassen, da sie oft Aluminium in Nanopartikelgrösse enthalten. Alternativ: Kokosöl oder Olivenöl

Aluminium ausleiten

Aluminium im Körper kann schwerwiegende Krankheiten auslösen. Dazu gehören
  • Alzheimer / neurologische Defizite
  • Autismus und Hyperaktivität
  • Anämie (Blutarmut)
  • Nieren- und Leberentzündung

Da der Körper immer mehr bemüht ist, zuerst die Schwermetalle auszuleiten, wird Aluminium sozusagen als letztes angegangen und verbleibt bei gleichzeitiger Schwermetallbelastung entsprechend länger im Körper, wenn nichts dagegen getan wird.

Silizium als bestes Mittel zur Aluminium-Ausleitung

Silizium ist ein natürliches Gegenmittel für Aluminium und verhindert eine dauerhafte Anreicherung von Aluminium im Organismus. Silizium ist nicht nur für die Ausleitung von Aluminium verantwortlich sondern bewirkt auch:

  • Ein starkes Bindegewebe inkl. Haut
  • Wasserspeicherung und somit ausgeglichenen Wasserhaushalt
  • Stärkung der Knochen
  • Macht Gefässwände geschmeidiger, beugt Angina Pektoris vor
  • Unterstützt das Immunsystem
  • Hemmt den Alterungsprozess (Anti-Aging)

Da Silizium kaum bzw. nur in geringen Mengen in Nahrungsmittel vorkommt (Hafer, Hirse und Gerste, welche durch die Düngungs-Kultur aber flacher wurzeln und weniger aus der Erde aufnehmen) ist man gezwungen es in Form von Nahrungsergänzung einzunehmen.

Empfohlen wird hier die kolloidale Form, sprich: Feinstpartikel in Reinwasser.

Die Tagesdosis sollte bei etwa 75mg betragen, bei einer Lösung von 50ppm sind das etwa 3 TL am Tag. Unbedingt einen Plastiklöffel bzw. Holzlöffel verwenden, da ansonsten die Wirkung vermindert wird!

Das kolloidale Silizium wird am effizientesten über die Mundschleimhaut aufgenommen, d.h. man behält es ca. 2 Minuten im Mundraum, bevor man es schluckt.

Optimaler Weise sollte eine Silizium-Kur 2-3 Monate betragen.

Weitere gute Aluminium-Entgifter sind
  • Apfelsäure: Diese kommt in der Natur in Früchten (in unreifen erhöht) wie Äpfeln, Quitten, Weintrauben und Stachelbeeren vor. Apfelessig enthält ebenfalls Apfelsäure, jedoch in einer geringen Menge.
    Verwendet man Apfelsäure als Mittel, so wird die Ausleitung durch die Einnahme von Magnesium verstärkt. Ein Magnesiummangel begünstigt nämlich die Einlagerung von Aluminium im Körper
  • Folsäure: Folsäure vermindert die Einlagerungen in den Hauptlagerungsstätten Knochen, Nieren und Gehirn. Da Folsäure generell für den Körper wichtig ist (beugt u.a. Schlaganfall und Vergesslichkeit vor), ist es ratsam folsäurehaltige Nahrung zu sich zu nehmen:
    Blattgemüse (Spinat, Blattsalate, Petersilie, Mangold), grünes Kohlgemüse (Rosenkohl, Grünkohl, Wirsing, Brokkoli), Auberginen, Orangen, Erdbeeren, Sauerkirschen, Trauben, Mangos, Nüsse und Hülsenfrüchte.
  • Apfelpektin: Apfelpektin ist bei der Ausleitung ein Multitalent, da es hilft auch Schwermetalle und radioaktive Stoffe aus dem Körper abzubauen. Die Nahrungsmittel mit hohem Apfelpektin-Anteil sind: rote Rüben, Auberginen, Äpfel, Aprikosen, Radieschen, Möhren, Paprika, Kirschen, Pflaumen, Birnen, Sanddorn.
  • Chlorella und Bärlauch: die Chlorella-Alge sowie Bärlauch vermögen es Gifte und Metalle aus dem Gewebe zu lösen und dem Darm zuzuführen, wo Apfelpektin oder Zeolith es binden kann.
  • Siliziumhaltiges Mineralwasser: es wurde in einer Studie festgestellt, dass Probanden, die siliziumhaltiges Mineralwasser tranken, bereits nach einer Woche die doppelte Menge an Aluminium im Urin hatten, was bedeutet, dass die Ausleitung nur mit siliziumhaltigen Mineralwasser ebenfalls angekurbelt wird.
Wichtige Hinweise, bevor man eine Aluminium-Ausleitung beginnt:

Mindestens 2 Wochen vor Beginn der Ausleitung sollte man folgende unterstützende Begleitmassnahmen durchführen:

  • Mineralhaushalt auffüllen! Da bei der Entgiftung die Mineralien entscheidend beteiligt sind, sollten diese aufgefüllt sein. Das sind: Selen, Zink, Magnesium, Eisen, MSM (organischer Schwefel), OPC (z.B. Traubenkernextrakt)
  • Nieren stärken, viel trinken (2-3 Liter) optimal auch Nieren und Blasentee
  • Kein Alkohol, kein Zucker, keine Fertignahrung oder Softdrinks
  • Giftfreie Pflegeprodukte verwenden
  • Zeolith einnehmen, 1 TL mit viel Wasser
  • Kurkuma als Gewürz oder Tee zur Regeneration der Leber einnehmen

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