Die letzte Posaune, der Weltherrscher von Gottes Gnaden

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Dieses Thema ist ein sehr heikles. Und sehr schwierig. Vielen von Euch werden die Voraussetzungen zum Verständnis zumindest teilweise fehlen. Also bitte steinigt mich nicht, wenn ich mich dennoch da dran wage.

Auch wird dieser Beitrag bibellastig. Ich kann aufgrund eigener Erfahrung gut verstehen, wenn jemand mit der Bibel wenig anfangen kann. Denn erst als ich begann die Bibel als historische Quelle wörtlich und ernst zu nehmen, wurde mir der Zugang zu ihr letztlich erschlossen.

So stelle ich allen von Euch anheim, ob Ihr weiterlesen wollt, oder hier abbrecht.

Die letzte Posaune, der Brummbär, global underground news

Ich beginne am Anfang: “Am Anfang schuf Götter Himmel und Erde.” (Genesis 1,1)

Nein, dies ist kein Schreibfehler. Im Hebräischen Urtext steht das Verb im Singular, der Handelnde aber im Plural. Der Gott der Bibel wird mit Elohim bezeichnet, welches der Plural des Wortes El ist. Der Begriff El bedeutet Gott und stammt aus dem Ugaritischen, einer antiken Stadtkultur im Nordwesten Syriens. Er fand Einzug ins Hebräische und ist bis heute als Endsilbe in vielen Namen zu finden: Michael, Daniel, Manuel, Gabriel, Raphael, Nathanael, …

Doch die Hebräer verstanden, dass Gott ein kommunikativer Gott ist, der die Menschen als eine Gemeinschaft aus vielen Individuen geschaffen hatte.

Andererseits ist Gott in ihrer Vorstellung vollkommen, perfekt, allwissend, allfähig und allgegenwärtig.

Er braucht also für sein Wohlbefinden niemanden anderen. Somit war ihnen klar, dass Gott das Prinzip einer Gemeinschaft in sich selbst tragen muss. Er ist also eine plurale Person. Deswegen nannten sie ihn Elohim, Plural von El.

Elohim hat ein Prinzip bei seiner Schöpfung: Er schafft kommunikative Wesen. Besonders den Menschen schuf er als kommunikatives Wesen. Alleine die Geschlechtlichkeit der aller meisten Wesen unserer Biosphäre belegt dies.

Jedoch beim Menschen machte er eine Ausnahme: Er schuf zunächst die ganze Schöpfung, bis auf den Menschen. Als Gott die Menschen schuf, machte er sie in seinem Bilde. Das ist ganz wichtig! Der Mensch ist ursprünglich so geschaffen, dass er auf eine bestimmte Weise mit Gott verwandt ist.

Vielleicht klingt das zunächst unverständlich, aber er ist das einzige Wesen auf Erden, das gleich wie auch Gott durch Kommunikation miteinander Pläne schmieden, Dinge entwickeln und in die Tat umsetzen kann. Wichtig ist auch, dass Gott zunächst nur Adam machte. Dann zeigte er Adam alles, was er geschaffen hatte. Dabei bemerkte Adam, dass er als einziges aller Wesen kein gleichgestaltiges Gegenüber hatte, was ihm mittels Kommunikation ein Partner und Helfer sein könnte. (Genesis, Kapitel 1 und 2)

Gott hatte Adam ein hohes Maß an Intelligenz gegeben, und Adam merkte seinen Mangel sofort. Gott tat nun etwas völlig Überaschendes: Er schuf nun nicht eine Frau. Sondern er nahm Material von Adams Körper und machte daraus eine Frau. Das mit Rippe übersetzte hebräische Wort tselà hat sehr viele Bedeutungen. Unter vielem anderen bedeutet es auch Rückseite.

Beim Menschen ist dies der Rücken. Und im Rückenmark sind diejenigen Zellen, die sich am besten als sog. Stammzellen eigenen. Was also die Bibel in Gen.2,22 sagt ist nichts anderes, als dass Gott aus Rückenmarkzellen Adams eine Frau klonte.

Auch wir heute können dies tun. Allerdings geht es nicht umgekehrt: Aus weiblichen Stammzellen kann man keinen Mann klonen. Das ist sehr ungewöhnlich, denn Gott stellte die Balance dadurch wieder her, dass kein Mann gebären kann. Deswegen wird in allen Kulturen dieser Welt das weibliche Prinzip als Quelle allen Lebens gesehen. Nur in der Bibel war der Mann zuerst da.

Gott wollte bewusst kein neues, eigenständiges Wesen als Frau schaffen, sondern jemand, der mit Adam in Wesen und Körperlichkeit blutsverwandt ist, — also nicht nur seelisch eine Einheit, sondern auch genetisch und damit körperlich. Ich berichte dies deswegen so ausführlich, weil es eine tiefe Bedeutung für das Verständnis der Bedeutung von Erlösung hat.

Als Gott ihm zeigte, was er getan hatte, war Adam hin und weg und völlig begeistert von der neuen Dame seines Herzens. (Gen.2,23)

Nur so ist zu verstehen, warum Adam wissentlich mitmachte, als Eva, betört durch Satan, die verbotene Frucht der Erkenntnis von Gut und Böse nahm. Die Bibel macht ganz klar, dass Adam nicht betört wurde: “Adam wurde nicht verführt, die Frau aber hat sich zur Übertretung verführen lassen.” (1.Timotheus 2,14)

Adam wollte seine große Liebe nicht verlieren. Und als sie das einzige Gebot Gottes übertrat, wollte er keine Trennung und machte wissentlich mit. Bis heute machen Männer manchmal falsche Dinge aus Liebe zu einer Frau.

Gott hatte die Erkenntnis von Gut und Böse den Menschen verboten, weil er nicht wollte, dass sie ungeschützt an die Kenntnis des Bösen gelangen. Gott wusste, dass Kenntnis über die Funktionsweise des Bösen den Menschen innerlich mittels Faszination verändern würde.

Jedoch würde es eine schreckliche Veränderung sein. Er wollte, dass die Menschen das Wissen über das Böse von ihm erhalten. Er hätte den Menschen das Böse und seine Folgen zu zeigen vermocht, ohne dass Schaden entsteht.

An dieser Stelle will ich kurz pausieren, um uns alle auf folgendes aufmerksam zu machen: Wer Kinder hat weiß, dass es für diese Kleinen nichts Faszinierenderes gibt, als das Verbotene. Wir sehen daran, dass die Folgen jener Übertretung in Eden bis heute fortwirken. Das ist genetisch.

Aber noch etwas gehört hier erwähnt: Das Böse kam nicht durch den Menschen in diese Welt. Es war bereits da. Satan gab es bereits. Viele Kirchen und Theologen lehren, dass durch Adam das Böse in die Welt gekommen sei. Das ist nicht ganz richtig! Die Bibel sagt lediglich, dass durch die Sünde Adams der Tod in die Schöpfung Einzug hielt. Das ist etwas anderes.

Ich bin in einem Alter, wo die nächste größere Veränderung der Eintritt in die Rente sein wird. Ich kann den jüngeren Lesern bezeugen, dass ich mir nicht vorstellen kann, in unserer Welt ewig zu leben.

Ich bin in einem Alter, in dem ich zwar noch nicht unmittelbar sterben will — dazu ist der Leidensdruck noch nicht ausreichend —, aber den Tod als solches schlussendlich mehr als Gnade, denn als Strafe betrachte. Gott verfügte also den Tod deswegen, dass der in Sünde gefallene Mensch nicht ewig in seinem selbst verschuldeten Problem leben müsste.

Und schon wieder so ein alter Begriff: Sünde. Geh mir weg mit so was, — wird mancher denken. Die Bedeutung des deutschen Worts Sünde kommt aus den nordeuropäischen Sprachen. Dort ist Sund die Bezeichnung für den Teil eines Meeres, der Teile des Festlandes voneinander trennt. Stralsund, Öresund, etc.

Dass Wort Sünde sagt nichts anderes aus, als dass der Mensch von Gott getrennt ist. Da Gott aber die Quelle allen Lebens ist, hat sich der Mensch auch von der Quelle des Lebens getrennt. Das bedeutet zwangsläufig den Tod. Der Mensch hat die Kommunikation mit seinem Gott verloren.

Aber nicht für immer: Bereits in Genesis 3,15 stellt Gott eine Lösung des Problems der Sünde (= Trennung) in Aussicht. Der Nachkomme der Frau wird der Schlange Satan den Kopf zertreten, also die Macht nehmen. Was Luther mit Schlange übersetzte lautet im Hebräischen Nachasch.

Das ist ein Name, keine biologische Artbezeichnung. Wir wissen nicht viel über Nachasch, aber er hatte Ähnlichkeiten mit Reptilien und der Fluch Gottes, dass Nachasch auf dem Bauch kriechen müsste, erinnert natürlich stark an Schlangen. Satan wird in der Bibel vielmals übertragen als Schlange bezeichnet, und dadurch kann man Luther für seine Übersetzung keinen Vorwurf machen.

Aber pausieren wir für einen Moment in unserer biblisch-historischen Betrachtung, um folgendes zu überlegen: Wenn Nachasch wusste, dass der allmächtige Gott ihn mit einem Nachkommen der Frau entmachten oder gar töten würde, was würde er tun? Rekapitulieren wir, was Nachasch wusste:

  1. Gott hatte die Menschen in seinem Ebenbild erschaffen.
  2. Gott würde einen Nachkommen dieser ebenbildlichen Frau als seinen Vernichter gebrauchen.
  3. Gott legt großen Wert auf die genetische Art

Was liegt also näher als dafür zu sorgen, dass es keinen genetisch reinen Nachkommen der Frau mehr geben könnte, um dies zu bewerkstelligen? Gedacht, getan!

In Genesis 6 lesen wir, dass gefallene Engel mit menschlichen Frauen sexuelle Beziehungen eingingen, um Hybride zu zeugen, die von da an das menschliche Genom verunreinigen würden.

Es gibt ein Buch, welches die Bibel in Jud.14 zitiert, nämlich das Buch Henoch. Dort wird dieser Vorgang detaillierter beschrieben. Gott kontert mit dem Plan, die Menschheit zu vernichten. Dabei findet Noah Gnade vor Gott (Gen.6,8), weil er ohne Tadel zu seinen Zeiten war (Gen.6,9).

Dies ist wiederum eine Übersetzung, die nicht wirklich den sprachlichen Tatsachen entspricht. Das hebräische Wort für “ohne Tadel” oder “tadellos” ist “tamiym”. Dieses Wort jedoch spricht von körperlicher und genetischer Makellosigkeit. Gott benutzt diesen Begriff oft, wenn er darauf hinweist, dass die Opfer, die ihm im Tempel gebracht wurden, körperlich makellos sein mussten.

Und das hebräische Wort für “Zeiten” kann genauso mit “Generationen” übersetz werden. Und dann macht die Sache Sinn:

Noah fand Gnade, weil er neben einer Frömmigkeit auch in seinem Stammbaum (= Generationen) reinrassig menschlich war, also immer noch ebenbildlich zu Gott. Wir müssen beachten, dass Noah ein sündiger Mensch war, wie alle anderen Menschen auch. Was ihn auszeichnete war seine unverfälschte Menschlichkeit in genetischer Hinsicht.

Gott vernichtet in der Sintflut alle Menschen und alle auf dem Lande lebenden Tiere und nur die Menschen und Tiere in der Arche überleben. Die Passagiere der Arche wurden von Gott ausgesucht, nicht von Noah.

Und Gott nahm nur reinrassige Exemplare. Vielleicht sollte ich an dieser Stelle erwähnen, dass das Buch Henoch und das ebenfalls in der Bibel erwähnte Buch Jaschar davon sprechen, dass auch mit Tieren genetische Experimente durchgeführt wurden, die zu Verunreinigungen auch deren Genoms geführt hatten.

Einige von Euch werden nun verstehen, warum immer wieder Gerüchte behaupten, die Rothschilds und andere mit ihnen verwandte Adelshäuser seien keine Menschen, sondern reptilienähnliche Hybride. Ich will nicht darauf eingehen, sie auch nicht bestätigen oder verdammen. Ich sage lediglich, dass sie in diesem Bericht aus Genesis 6 ihren Ausgangspunkt haben.

Um eine Jahrtausende währende Geschichte ein wenig abzukürzen muss ich hier einiges überspringen. Aber so viel sei gesagt: Gott gründet durch Abraham ein Volk, gibt diesem Volk einen Namen, nämlich Israel, ein Gesetz durch Mose, und ein Land durch Josua. Und in seinem Gesetz präzisiert Gott genau, wie nach seinen Vorstellungen Menschen aus finanzieller Überschuldung herauskommen sollen: Ein naher Verwandter soll für sie einstehen. Er soll “lösen”, was heißt aus den Schulden erlösen.

Dieses Prinzip wendet Gott ebenfalls auf die Erlösung von der Sünde (= Trennung von Gott) an. Diese Trennung wird durch das Handeln eines Menschen aufgehoben und überwunden. Dieser Mensch wird für die Schuld der Menschen bezahlen und sie damit erlösen. Allerdings muss es ein naher Verwandter sein. Und dann beginnt ein mehrdimensionales Schachspiel zwischen Gott und Satan.

Schrittweise eröffnet Gott durch Prophezeiungen, aus welchem Stamm, aus welchem Geschlecht dieser Erlöser hervorgehen wird. Und jedes Mal versucht Satan, dann mit irgendwelchen Tricks dies zu verhindern. Satan meint dabei, Gott spiele mit ihm Dame, weil er den Nachkommen der Frau erwähnt hatte.

Viel zu spät begreift Satan, dass Gott mit ihm ein vieldimensionales Schachspiel eröffnet hatte. Satan tappt von einer Falle in die nächste. Dabei verwickelt er sich in immer mehr Straftaten.

Schlussendlich eskaliert die Sache auf Golgatha, wo Satan einen schuldlosen Menschen mittels eines Justizmordes durch seine Schergen hinrichten lässt. Dumm, dass dieser schuldlose Mensch der Sohn Gottes ist.

Wer jetzt meint, dass Satans Problem darin bestünde, sich Gott endgültig zum Feind gemacht zu haben, der irrt. Satan hatte die ganze Zeit bereits Gott zum Feind. Nur Gott hat Geduld und weiß alles. Er kann zum optimalen Zeitpunkt die Falle zuschnappen lassen.

Nein, Satans Problem war viel größer: Gott hatte ihn in aller Öffentlichkeit der himmlischen Wesen vorgeführt. Satan hatte gemeint mit dem Mord auf Golgatha seine Vernichtung verhindern zu können. Dabei hatte er übersehen, dass der Sohn Gottes genau dies wollte: Der Sohn Gottes wollte mit seinem Leben die Erlösung für die Menschheit bezahlen.

Nur der Sohn Gottes konnte schuldlos sein, weil er nicht von einem Mann abstammte, sondern von Gott und einer Frau namens Maria. Erinnern wir uns an 2.Timmotheus 2,14: Adam sündigte ohne verführt zu sein. Die Frau wurde verführt. Adam trifft also die Schuld. Sein Erbgut transportiert dominant die Folge der Sünde. Nicht das der Frau! Weil dominant trifft es alle Nachkommen.

Aber würde eine Frau einen Sohn empfangen, ohne dass dabei das sündige männliche Erbgut im Spiel ist, wäre das eine ganz andere Sache. Ein solcher Mensch wäre nicht der Sünde verfallen. Deswegen ist es genetisch wichtig zu wissen, dass der Sohn Gottes von einer Frau stammte, und der männliche Anteil des Erbguts durch den heiligen Geist geliefert wurde.

Den Mord auf Golgatha konterte Gott mit der Auferstehung Jesu. Das ist für einen Allmächtigen kein Problem. Damit war der Rächer wieder da, und diesmal unzerstörbar. Satan hatte also nicht gewonnen, aber seine Reputation verloren. Durch seine eigene Dummheit hatte er nicht nur den Erlöser für die Menschen geschaffen, sondern sein eigenes Urteil gesprochen.

Machen wir nun den Sprung in unser aktuelles Zeitgeschehen. Jesus spricht von zwei Dingen, die erfüllt sein müssen, um das Ende dieses Zeitalters anzukündigen. Erstens es muss wieder so sein wie zu den Zeiten Noahs (Luk.17,26), wo genetische Experimente das Genom der Menschen aber auch anderer Arten veränderten. Die Menschen werden es wiederum für völlig normal halten und weiter leben (essen, trinken, fortpflanzen) wie bisher.

Als Jesus von seinen Jüngern gefragt wird, was die Zeichen des Endes diesen Zeitalters sind, antwortet er unter anderem mit bildhafter Sprache von einem Feigenbaum und allen anderen Bäumen (Luk.21,29). Für die Juden ist dieses Bild von Feigenbaum klar: Der Feigenbaum symbolisierte von alters her schon immer den Staat Israel. Die anderen Bäume sind etwas geheimnisvoller.

Nach dem Zusammenbruch des Osmanischen Reichs vor genau 100 Jahren entstanden aus dessen Territorium eine Vielzahl von Staaten: Irak, Syrien, Jordanien, Saudi-Arabien, Libanon und zuletzt auch Israel. Das sind die Bäume und zuletzt der Feigenbaum. Der Feigenbaum deswegen zuletzt, weil er derjenige Baum der Botanik ist, der zu aller Letzt im Frühjahr ausschlägt.

Jesus macht also in zwei Reden in Luk.17 und in Luk.21 das Ende dieses Zeitalters fest an genetischen Experimenten wie zu Noahs Zeiten und am Bestehen Israels als Staat. Wie wichtig Gott genetische Reinheit ist, habe ich bereits dargelegt. Aber es kommt noch eine Sache hinzu: Jesus macht eine Zeitangabe. Er sagt, dass das Reich Gottes, also das nächst Zeitalter nach dem Ende des jetzigen, innerhalb einer bestimmten Frist kommt.

In Lukas 21,32 sagt er: “Wahrlich ich sage euch: Dies Geschlecht wird nicht vergehen, bis dass es alles geschehe.” Das Griechische “genea” heißt zu allererst “Generation”. Jesus sagt also “Diese Generation wird nicht vergehen, bis dass es alles geschehe.” Welche Generation? Ja die, die die Wiedererstehung Israels erlebte. Die Generation des ausschlagenden Feigenbaums. In Ps. 90,10 legt Gott das Alter einer Generation auf 70, höchstens 80 Jahre fest.

Jetzt am 20 April wird Israel nach jüdischem Kalender 70 Jahre alt. Wir sind also in genau dem Zeitfenster angelangt, wo weitreichende Umwälzungen zu erwarten sind.

Und damit kommen wir zu einer ganz aktuellen Figur der Geschichte, nämlich Donald John Trump. Deswegen mache ich hier erst einmal eine Zäsur und gehe ein wenig auf das Geschehen um ihn ein.

Vielleicht wird der eine oder andere von Euch sagen: Ist der jetzt völlig durchgeknallt? Was hat Donald Trump mit Jesus von Nazareth zu tun? Zunächst nichts, außer, dass Donald Trump eine Figur aus biblischer Prophetie ist.

Er taucht aber nur in vage angedeuteter Weise in der Bibel auf. Es ist nicht so, dass die Bibel irgendwo von einem gewissen Donald John Trump spricht. Aber sie spricht von einem Beherrscher der Welt, der nach Gottes Gnade und Wille die Weltbühne betritt und zwar zur Zeit der letzten Posaune.

Schauen wir uns jetzt den Namen von Donald John Trump genauer an, dann sehen wir plötzlich den Zusammenhang.

Donald kommt aus dem keltischen Sprachraum und bedeutet Herrscher der Welt.

John kommt aus dem Hebräischen und heißt durch die Gnade Gottes.

Trump ist das englische Wort für die deutsche Posaune.

Damit ist Donald J. Trump zumindest namentlich ausgewiesener Maßen ein Kandidat für die biblischen Prophezeiungen.

Aber welche sind das? In 1.Korinther 15,51+52 steht: “Wir werden nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden; und das plötzlich, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune. Denn es wird die Posaune erschallen, und die Toten werden auferstehen unverweslich, und wir werden verwandelt werden.”

Da sind zwei unterschiedliche Begriffe für Posaune im Spiel, — Haupt- und Tätigkeitswort. Korrekt würde es heißen: Wir werden nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden; und das in einem unteilbaren Augenblick an Zeit während der letzten (finalen, niedrigsten, unwichtigsten) Posaune (engl. trump). Denn es wird posaunen, und die Toten werden auferstehen unverweslich, und wir werden verwandelt werden.”

Viele werden sich nun die Augen reiben und denken: Bisher dachte ich immer, die Auferstehung von den Toten ist am jüngsten Tag. Aber das ist nicht ganz richtig, sondern ein bisschen verkürzt. Die Auferstehung geschieht in Abschnitten. Der letzte davon ist am jüngsten (= letzten) Tag. Der erste Abschnitt der Auferstehung war die Auferstehung Jesu am Ostersonntag 32. Kurze Zeit später stand eine handverlesene aber nicht näher bezeichnete Gruppe frommer Menschen in Jerusalem auf (Mat.27,52+53).

1.Kor.15,52 spricht davon, dass die Christen der Gemeinde auferstehen. Dann sind die gläubigen Juden aus dem Alten Testament an der Reihe (Daniel 12:1-2) und erst ganz am Schluss, also am letzten Tag, die Ungläubigen aller Zeitalter (Offb.20,11-15).

Aber eine Sache verdient Aufmerksamkeit. Es ist 1.Korinther 15,51: “Wir werden nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden …” Die Auferstehung ist eine Verwandlung in zweifacher Hinsicht: Aus Toten werden Lebende, also aus Verwesten neue Leiber.

Und aus Sterblichen werden Unsterbliche. Aber was ist mit denen, die zu dem Zeitpunkt noch nicht verstorben sind?

Nun, die müssen nicht erst sterben (entschlafen) sondern werden sofort verwandelt: Aus Sterblichen werden Unsterbliche. Das ist die Erlösung, für die Jesus auf Golgatha mit seinem Leben bezahlte. Das ist das Trauma Satans: Die Menschen können aufgrund ihrer Ebenbildlichkeit und des Todes Jesu Erlösung finden, er aber nicht! Aus die Maus.

Und zu etwa dieser Zeit (at the last Trump) wird ein Weltherrscher (Donald) auftreten, der von Gottes Gnaden (John) die Weltbühne betritt und durch Frieden überzeugt. Letzteres macht Trump auf jeden Fall.

Er hat Frieden mit Nordkorea erzwungen. Er tat dies, indem er zunächst durch Special Forces Kim Jong Uns unterirdisches nukleares Entwicklungsprogramm explodieren ließ. Damit überzeugte er Kim, dass ihm sein Atomprogramm nichts nutzt, sondern vielmehr ihm selbst ins Gesicht fliegt. Was nutzt eine Waffe, wenn ein anderer sie gegen den Eigentümer richten kann?

Trump nahm dem Schattenstaat die Finanzmittel, Kim im Inneren seines Landes weiter bedrohen zu können.

Kim hatte sich ja noch nie getraut, das Land zu verlassen. Er hatte panische Angst, dass er bei seiner Rückkehr entmachtet sein und getötet werden würde. Auch konnte er nicht mit anderen Politikern im Ausland telefonieren, weil seine gesamten Kommunikationssysteme von Eric Schmidt von Google installiert worden waren und abgehört wurden. Kim war isoliert! Und er kam auf immer extremere Ideen, wie isolierte Menschen das so zu tun pflegen.

Menschen sind nach Gottes Ebenbild kommunikative Wesen. Isoliert drehen sie durch. Erst nachdem Trump Kims Isolation beendet hatte, konnte der nach Peking zu Xi Jinping reisen, den Trump zuvor durch ein diplomatisches Scharmützel überzeugt hatte, bei einem Frieden zwischen den Koreas mitzumachen. Die nukleare Explosion hatte überdies auch noch nahe der chinesischen Grenze stattgefunden, was China der Gefahr einer nuklearen Verseuchung ausgesetzt hatte. Daher Xis Einlenken.

Frieden mit Iran ist der nächste Schritt Trumps. Als letztes dann Frieden zwischen Arabern und Israel. Das sind hohe Ziele. Besonders der Frieden mit Israel. Und genau dieser Frieden ist in der Bibel angekündigt. Die ganze Welt wartet sehnsüchtig auf diesen Frieden.

Die unterschiedlichen Religionen erwarten Lichtgestalten, die Frieden bringen. Die Christen erwarten ihren Weggang zum Auferstandenen, die Juden erwarten einen Messias, der allerdings der falsche ist, weil der richtige schon längst da war, und die Muslime erwarten ihren Mahdi (gesprochen Mächdi mit gutturalem ch wie in machen).

Das weist bereits auf eine Weltökumene hin. Ein mysteriöser Prophet taucht auf, der bewirkt, dass die ganze Welt einen Herrscher anerkennt (Offb.13).

Und hier könnten wir bei Q angekommen sein. Betonung auf dem Konjunktiv “könnten”. Michael Maier hat recht, wenn er warnt, nicht zu vorschnell zu meinen, die einen seien die Guten und die anderen die Bösen. Alle sind Sünder! Das ist die unangenehme Ansage Gottes an uns alle.

Ich bin kein Prophet, sondern nur ein Mensch mit vielleicht nicht mehr nur durchschnittlichen Bibelkenntnissen. Ich kann nicht die Zukunft voraussagen. Ich weiß nur, dass die Bibel sehr volatile und harte Zeiten voraussagt, wenn das moderne Israel 70 Jahre alt ist und die Welt wie zu Noahs Zeit genetische Manipulationen für völlig normal erklärt hat. Die Bibel spricht in diesem Zusammenhang von einer Posaune, einem Weltherrscher, den Gott einsetzt.

Und da sind wir als Menschheit angekommen. Was bedeutet dies nun für jeden Einzelnen von uns? Nun, wir müssen uns vorbereiten auf das, was kommt. Diejenigen, die noch nicht ihr Verhältnis zu Gottes Sohn geklärt haben, sollten dies tun. Und die, die das nicht wollen, sollten sich vorbereiten auf harten Zeiten.

Forscht mal ein bisschen selbst nach, was die Bibel über Frieden, Gefahr und Verderben sagt. Können Menschen nach Gottes Meinung Frieden herstellen?

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