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House of Cards – Kartenhaus

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8. November 2018

Präsident Donald Trump zeigt sich zufrieden über das Ergebnis der Wahl.

Und er kann dies sogar mit gutem Recht sein, denn seine “Verluste” sind die geringsten bei Midterm-Wahlen seit Ronald Reagan.

Aber viel entscheidender ist sein Sieg im Senat.

Er hat den Senat von vielen RINOS gereinigt. Das sind Republikaner, die eigentlich nicht konservativ sind und meistens für Projekte der Dämokraten stimmen. (Dämokratie ist die Herrschaft der Dämonen und Teufel)

Was viele Europäer über den Senat nicht wissen, ist seine Aufsicht über die Judikative. Er kann Richter einsetzen und sogar Gesetze erlassen. Das Repräsentantenhaus kann dies nicht. Somit ist der Erfolg der Dämokraten kein wirklicher Erfolg, und noch nicht einmal ein Pyrrhussieg.

Schaut man sich die vielen Wahlveranstaltungen von Donald Trump genauer an, erkannt man, dass es ihm um zwei Ziele ging.

Erstens hat er überall dort den Wahlkampf unterstützt, wo es um Senatsplätze für die Republikaner ging.

Aber zweitens machte er Wahlkundgebungen an Orten, wo die Dämokraten punkten wollten und auch gepunktet haben! Ist das nicht sonderbar? Hat Trump versagt? Konnte selbst er nicht den Dämokraten den Sieg nehmen?

Nun muss man wissen, dass überall, wo Trump auftritt, eine Menge Sicherheits- und Geheimdienstpersonal auftaucht. Bereits Wochen oder Monate zuvor beziehen diese Leute Stellung. Und dann kommt auch noch das Militär, welches Trump wie ein Kokon ummantelt und schützt.

Q sprach in seiner Nachricht 2416 von 29+ Battleground Locations, also von mehr als 29 Kampfzonen. Damit meinte er 29 und mehr Wahlbezirke, in denen die Dämokraten unbedingt die Abstimmung gewinnen wollten. Und wie wollten sie dies garantieren? Sie wollten illegale Einwanderer dazu bringen, dämokratisch zu wählen.

Das geht ganz einfach!

Man macht diesen Illegalen Angst davor, dass sie des Landes verwiesen werden, wenn Trump gewinnt. Dann verspricht man ihnen, dass ihre Identität bei der Wahl nicht überprüft wird, und ihnen somit auch keine juristischen Folgen drohen. Obendrein gibt man ihnen noch ein Handgeld für jede illegal abgegebene Stimme. Dann kann man sie von Wahllokal zu Wahllokal transportieren und mehrfach wählen lassen.

Und genau in den Städten, wo dieses zu erwarten war, machte Trump Wahlkampf. Mit ihm kamen Sicherheitsleute, die aber nach ihm Vorort blieben, um den Wahlbetrug zu beobachten und zu dokumentieren. Diese illegal erworbenen Wahldistrikte plant Trump den Dämokraten gerichtlich aberkennen zu lassen.

Jedoch um die entsprechenden obersten Richter einzusetzen oder überwachen zu können, ist ein republikanisch beherrschter Senat wichtig!

Ich hatte bereits zuvor geschrieben, dass es Trump weitgehend egal ist, wer die Wahl gewinnt, weil er für jeden Fall bereits einen Alternativplan in der Schublade hat.

Nun hat er in der Zwischenwahl sogar den Senat gewonnen, was in den letzten 105 Jahren nur 5 Mal gelang. Bedenkt man, dass Trump dies gegen die gesamte Presse erreicht hat, so grenzt dies an Magie. Und nun versteht man, wenn Trump zwitschert:

Unglaublicher Sieg heute Abend. Vielen Dank an alle!

Der Presse gegenüber erklärte er einen Tag später, mit den Demokraten schon einig werden zu können Er lobte sogar Nancy Pelosi als die zukünftige Sprecherin des Hauses, und meinte, sogar, dass wenn sie von den Demokraten nicht genug Stimmen für dieses Amt bekommt, die Republikaner helfen würden. Das klingt recht sportlich.

Allerdings musste ich lachen, als ich das hörte. Denn die demente Pelosi hat sich in den vergangenen Jahren immer wieder öffentlich verquatscht und dabei bis hin zum Hochverrat alles Mögliche wider Willen zugegeben. Ich könnte mir vorstellen, dass Trump diese Dame als Sprecherin des Hauses wie Geburtstag und Weihnachten gleichzeitig empfinden würde. Sie ist bei all ihrer Dummheit und Demenz kein Gegner, sondern eher eine Hilfe für Trump, — bedenkt man, was er vorhat.

Q hat immer wieder von einem House of Cards gesprochen, also von einem Kartenhaus. Bedenken wir die wahre Bedeutung seiner Wahlveranstaltungen in dämokratischen Hochburgen illegaler Wählerschaften und seine Unterstützung für Nancy Pelosi, so versteht man, was Q meint. Das dämokratisch beherrschte Repräsentantenhaus ist in Wirklichkeit ein dämokratisches Kartenhaus, was mit Qs Nachricht 2445 in Trumps Fadenkreuz gerückt ist. Dort steht nämlich [House of Cards] groß geschrieben und fett in der sogenannten Killbox [ ].

Man wird nun die Schwärzungen in den FISA-Dokumenten aufheben. Damit kommt die gesamte Vorgängerregierung unter Obama vor Gericht. Die Dämokraten und Sumpfratten werden mit all ihnen zur Verfügung stehenden Munition dagegen schießen. Sie werden ihre vermeintliche Macht im Repräsentantenhaus auszunutzen trachten, um Trump Schwierigkeiten zu machen. Und er wird ihnen mit einer Kaskade an Wahlbetrugsprozessen die Mehrheit wegnehmen.

Diese Leute sind dumm, meint Q dazu lapidar.

Und er erklärt in Nachricht 2444 auch warum. Wir haben den Senat bekommen. Dank an euch Patrioten. Q erklärt hier, warum, obwohl schon abzusehen war, dass die Dämokraten das Haus übernehmen würden, der Präsident trotzdem sehr zufrieden ist:

Sie haben bekommen, was sie wollten. Der Senat ist viel wertvoller als das Haus, denn er bestätigt Richter und Kabinettsmitglieder ohne Mitwirkung des Repräsentantenhauses. Auch die Senats-Gerichtsbarkeit ist damit nun in den Händen der Republikaner. Die Freigabe der FISA-Dokumente setzt alle möglichen Blockaden des Hauses außer Kraft. POTUS hat somit die ultimative Macht. Dies ist eine militärische Aktion, die das Team Trumps gestärkt hat. Nun gibt es keinen gegnerischen Einfluss mehr auf die laufenden Ermittlungen.

Am Mittwoch kam dann weitere Überraschungen durch zwei Tweets von Donald Trump. Darin lobte er sowohl Trey Gowdy, als auch Bob Goodlatte,   beides republikanische Repräsentanten  und Vorsitzende von Untersuchungsausschüssen des Hauses, für ihre Dienste um das Land und fügte hinzu, dass ihre Opfer niemals vergessen werden. Kurz danach kam wortgenau der gleiche Tweet bezüglich Justizminister Jeff Sessions.

Alle drei haben vermeintlich überraschend gekündigt. Jedoch wissen wir, dass Trump Trey Gowdy bereits für einen wichtigen Nachfolgeposten vorsieht. Und auch der Rücktritt Jeff Sessions wundert mich nicht, wenn ich bedenke, wer ihm nachfolgt. Doch hier zunächst das Rücktrittsschreiben von Jeff Sessions:

Präsident Donald J. Trump

Das Weiße Haus

Washington, DC. 20500

Sehr geehrter Herr Präsident,

Auf Ihren Wunsch hin reiche ich meinen Rücktritt ein.

Seit dem Tag, an dem ich die Ehre hatte, als Generalstaatsanwalt der Vereinigten Staaten vereidigt zu werden, kam ich jeden Tag zur Arbeit ins Justizministerium, entschlossen, meine Pflicht zu erfüllen und meinem Land zu dienen. Ich habe dies nach bestem Wissen und Gewissen getan, um die grundlegenden Rechtsverfahren zu unterstützen, die die Grundlage der Gerechtigkeit bilden.

Das von uns zusammengestellte Team hat Ihre Direktive übernommen, ein Justizministerium für Recht und Ordnung zu sein. Wir haben die größte Zahl von Gewalttätern und solchen mit Schusswaffengebrauch in der Geschichte unseres Landes strafrechtlich verfolgt. Wir haben es mit transnationalen Banden zu tun, die Gewalt und Tod über unsere Grenzen bringen und haben die nationale Sicherheit geschützt.

Wir haben unseren Teil dazu beigetragen, die Durchsetzung der Einwanderungsbestimmungen zu verbessern. Wir haben die Opium-Epidemie bekämpft, indem wir Ärzte, Apotheker und alle anderen, die zu dieser Krise beitragen, mit neuen Strafverfolgungsmaßnahmen und Entschlossenheit verfolgt haben. Und wir haben Ergebnisse gesehen. Dank der harten Arbeit unserer Staatsanwälte und der Strafverfolgung im ganzen Land, hat sich der Trend der zunehmenden Gewaltkriminalität und Morde, der aus der Zeit vor dieser Regierung kam, umgekehrt.

Ich bin besonders dankbar für die fabelhaften Männer und Frauen in der Strafverfolgung überall im Land, mit denen ich zusammengearbeitet habe. Ich hatte keine größere Ehre, als neben ihnen zu dienen. Sie haben, so wie ich es bereits oft gesagt habe, meinen Dank und ich werde ihnen immer den Rücken stärken.

Am wichtigsten ist, dass wir in meiner Zeit als Justizminister den Rechtsstaat wieder hergestellt und aufrechterhalten haben eine ruhmreiche Tradition, für deren Schutz jeder von uns verantwortlich ist. Wir haben mit Integrität gearbeitet und die politische Agenda dieser Regierung rechtmäßig und entschlossen vorangetrieben.

Es war mir eine Ehre, als Justizminister zu dienen und ich habe mich für die Umsetzung der Agenda zur Strafverfolgung auf der Grundlage der Rechtsstaatlichkeit eingesetzt, die einen zentralen Bestandteil Ihrer Kampagne für die Präsidentschaft bildete.

Vielen Dank für diese Gelegenheit, Mr. President.

Jefferson B. Sessions III

Justizminister

Q hatte immer wieder geschrieben: TRUST SESSIONS.

Jedes Mal in großen Lettern. Nun geht der auf Wunsch des Präsidenten, kurz nachdem dieser den Senat auf seiner Seite hat und mit Leichtigkeit einen neuen Justizminister bestätigt bekommt. Der steht auch schon fest: Es ist Matthew Whitaker.

Schaut man in die Vita Whitakers wird klar, warum Sessions dieses Opfer gebracht hat. Bevor Whitaker als Stabschef von Jeff Sessions dem Justizministerium beitrat, war Whitaker Geschäftsführer der Foundation for Accountability and Civic Trust FACT. Whitaker war von Oktober 2014 bis September 2017 bei FACT tätig, wobei sich die Organisation besonders auf Hillary Clinton konzentriert, — besonders die Kriminalität im Zusammenhang mit der E-Mail-Kontroverse um Hillary Clinton und die Günstlingswirtschaft im Geschäftsverkehr.

Mit diesem neuen Justizminister ist nicht nur der Weg frei, gegen Hillary Clinton zu ermitteln, und die FISA-Dokumente zu veröffentlichen. Mit Matthew Whitaker wurde viel mehr genau die Person Justizminister, die weltweit die längsten Erfahrungen und die meisten Erkenntnisse im Zusammenhang mit der Clinton-Kriminalität vorweisen kann.

Unter Matthew Whitaker wird sich auch Rod Rosenstein nicht mehr halten können. Denn nun werden die 20 Seiten der FISA-Dokumente freigegeben, was Sessions bisher blockierte und damit auch seinen Stellvertreter, Rod Rosenstein, schützte, der bis zum Hals im FISA-Sumpf und dem erlogenen FISA-Überwachungsauftrag steckt. Rosensteins Kopf wackelt bereits seit Monaten und nun sollte er wissen, dass mit der Veröffentlichung der letzten 20 Seiten auch seine letzte Stunde geschlagen hat.

Und dann kommt da noch einer unter seiner Steinplatte hervorgekrochen: Eric Holder. Er ist auch eine der betroffenen Sumpfratten und quiekt nun besonders vorlaut. Holder war bis 2015 Justizminister unter Obama und auch gegen ihn wurde bereits einiges an Dreck zutage gefördert. Zusammen mit Clinton, Obama und vielen anderen aus der Obama-Administration dürfte auch er Probleme mit ihrer Entscheidung zu Bengasi bekommen, wo vier Botschaftsangehörige sterben mussten, weil Soldaten Zurückhaltung befohlen wurde. Holder schreibt also:

Jeder, der versucht, sich in die Mueller-Untersuchung einzumischen oder sie zu behindern, ist zur Rechenschaft zu ziehen. Das ist eine rote Linie. Wir sind eine Nation von Gesetzen und Normen, die nicht dem eigennützigen Handeln eines einzigen Menschen unterworfen sind.

Dies ist eine unverhohlene Drohung an Trump, .denn die rote Linie heißt Amtsenthebung Das ist, was die Demokraten sich schon lange wünschen, aber sie finden seit zwei Jahren einfach keinen Grund dafür. Auch Sonderermittler Mueller tappt weiterhin im Dunkeln.

Auch das ist etwas noch nie Dagewesenes: Ein Präsident, der sich nichts hat zuschulden kommen lassen, soll abgesetzt werden. Deshalb wird ein Untersuchungsausschuss gebildet, der mit Unterausschüssen Hundertschaften beschäftigt, bereits viele Millionen gekostet und noch immer nichts Verwertbares aus Trumps Vergangenheit zutage gefördert hat.

Aber Trump wird es nicht kümmern. Q kündigt bereits den nächsten Schritt an: Der neue Justizminister Whitaker wird die blockierten FISA Dokumente freigeben.

Stellt euch vor, der neue Justizminister gibt die ganzen vorher geheim gehaltenen Dokumente frei, die vom Haus angefordert wurden einschließlich des sekundären, klassifizierten Scope-Dokuments von Rod Rosenstein. Die Monate alte Geschichte um die “Rote Linie” sollte sich damit ändern. Schmerz ist unterwegs.

Zu guter Letzt gibt es noch eine Bemerkung zum sogenannten Roten Oktober. Viele meinten, dass ein Erdrutschsieg auf ganzer Linie für die Republikaner gemeint war. Aber Q schrieb nicht von einer roten Welle, sondern von einem roten Oktober.

Jedoch fand die Midterm-Wahl der USA genau am Jahrestag der russischen Oktoberrevolution statt, der am 7. November gefeiert wird. Genau an diesem Tag konnten die Republikaner den Senat mit einer entsprechenden Mehrheit gewinnen.

Die russische Oktoberrevolution, die am 25. Oktober 1917 stattfand, wird aufgrund der Verschiebung im gregorianischen Kalender inzwischen im November gefeiert. Ihr liegt ein interner Coup zugrunde, mit dem die damalige Interimsregierung von Lenin übernommen wurde.

Roter Oktober = Analogie zur Russischen Revolution:

Eine rote Linie am Jahrestag des Roten Oktober? Was sind die Chancen dafür?

Trump hat in Wahlveranstaltungen immer wieder gesagt: Für ihn ist der Midterm-Sieg der Tag, an dem er dem Volk die Macht zurückgeben wird. Also eine Oktoberrevolution der Trumpschen Art.

Und Q fragt: Zufall?

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