Jesaja und die Zerstörung von Damaskus

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Bereits vor mehr als drei Jahrzehnten war mir aufgefallen, dass manchmal Schlagzeilen in den Nachrichten auftauchen, die gewaltige Ähnlichkeiten mit prophetischen Aussagen der Bibel ha- ben.

Dieses Phänomen war mit drei bis viermal pro Jahr vor einer Generation noch eher selten. Wie sehr sich Bibel und aktuelle Nachrichten in unseren Tagen nahe sind sehe ich an der Tatsa- che, dass mittlerweile zwischen zehn und vierzig Schlagzeilen pro Tag an Prophezeiungen der Bibel erinnern. Und auch diese Beschleunigung selbst ist Bestandteil der biblischen Voraussagen. Sie nimmt kurz vor dem Ende dieses Zeitalters exponentiell zu.

Als eindeutige Garantie für seine Gottheit sagt uns Gott folgendes: Gedenket der Anfänge von Ewigkeit her, dass Ich Gott bin und keiner sonst, ein Gott, dem keiner zu vergleichen ist. Ich ver- kündige von Anfang an den Ausgang und von alters her, was noch nicht geschehen ist. Ich sa- ge: Mein Ratschluss soll zustande kommen, und alles, was mir gefällt, will ich tun. … Ja, ich habe es gesagt, ich führe es auch herbei; ich habe es entworfen, und ich tue es auch. Höret mir zu, die ihr ein stolzes Herz habt und fern von der Gerechtigkeit seid! (Jes.46,10ff)

Gott ist also der Einzige im Universum, der einen Plan dafür hat, was für uns noch Zukunft ist, und der diesen Plan entgegen aller Widerstände präzise auszuführen in der Lage ist.

Das sollten wir uns bei allem, was passiert, vor Augen halten. Der Satz: “Der Mensch denkt, aber Gott lenkt” ist eine stark verkürzte Variante davon.

Wir sind ja gewöhnt, uns als mündige Bürger zu sehen. Jedoch hat diese Mündigkeit bereits dort ihre Grenzen, wo unser Wissen aufhört, das Wissen anderer aber weitergeht. An den Aussagen Qs habe ich bemerkt, wie viele Dinge ich nicht weiß und wie sehr ich dadurch zu falschen Schlussfolgerungen gekommen bin. Durch die Informationen Qs sind viele Dinge in einem ande- ren Licht erschienen, und ich muss sie heute anders beurteilen als zuvor.

Das ist mir auch mit der Bibel oft so gegangen. Erst im Lichte des Wissens Gottes war ich in der Lage, Dinge so zu beurteilen, wie sie wirklich sind. Aber was bedeutet dieses “wirklich”? Nun wenn ich Gottes Plan kenne, weil er mir Information darüber zuteilwerden lässt, dann weiß ich wie die Dinge wirklich sind, weil ich weiß, wie sie sein werden. Denn Gott kann seinen Plan durchsetzen, niemand kann ihn durchkreuzen oder auf Umwege zwingen und deswegen muss es so kommen, wie er geplant hat. Und das ist dann die Wirklichkeit. Die Voraussetzung dabei ist allerdings, dass ich Gott richtig verstanden habe. Interpretiere ich an seinem Wort zu viel selbst herum, kann es passieren, dass mir der wahre Inhalt seiner Informationen verlorengeht.

Diese Einleitung vorausgeschickt, nun zu dem, was ich berichten will. Vergangene Woche haben viele Menschen auf diesem Planeten noch gedacht, der Dritte Weltkrieg stünde kurz vor seinem Ausbruch. Ich habe das nicht geglaubt. Warum?

Erstens habe ich einen Abriss der Geschichte von Gott in seinem Wort mitgeteilt bekommen, in den der Dritte Weltkrieg zu diesem Zeitpunkt noch nicht hineinpasst. Und zweitens hatte ich von

Q die Informationen über die wahren Hintergründe dessen, was in Syrien geschah. Beide Infor- mationen stimmten überein. Ich hatte also keinen Grund in Zweifel zu geraten.

Was in Syrien geschah, habe ich geschrieben. Heute hat selbst ein Medium von Merkels Gnaden, das ZDF, zugegeben, dass “aller Wahrscheinlichkeit” nach in Duma gar kein Chemiewaffenangriff stattgefunden hat. In den 19-Uhr Heute Nachrichten gackerte ein gewisser Ulrich Gack davon, dass unter Damaskus und Duma viele Tunnels existieren. Er sprach wörtlich davon, diese Städte seien unterhöhlt wie ein “Schweizer Käse”.

Das ist mir nichts Neues. Wer die Situation im Nahen Osten aufmerksam beobachtet, wird fest- gestellt haben, dass das Graben von Tunneln eine bevorzugte Beschäftigung für Muslime ist. Hamas ist ständig damit beschäftigt, Tunnels aus Gaza bis nach Israel zu graben, um dann nachts plötzlich in Häusern argloser israelischer Familien aufzutauchen und Menschen zu ermorden oder zu entführen.

Russische Militärinspektoren waren in Duma und berichteten, dass es keinerlei Anzeichen für einen chemischen Angriff gibt. Danach untersuchte ein westlicher Journalist namens Robert Fisk die Situation in Duma. Er bestätigt die Ermittlungen der Russen. Er berichtet aber auch, dass überall Tunnels sind. Wer jetzt kleine, enge, dunkle, unterirdische Gänge erwartet, der irrt. Hier einige Bilder von und mit Robert Fisk:

Der Brummbär G.U.N. Media

Seinen Bericht auf Sprit Radio findet man hier: https://youtu.be/JNcqBileaHU. Wache Augen bemerken sofort, dass man diese Tunnel mit Lastwagen befahren kann. Über diese Tunnel sind immer wieder Waffen und chemische Substanzen transportiert worden. Aber von wem? Nun, durch den sog. Schattenstaat!

Und nun wird interessant, was man auch noch fand:

Der Brummbär G.U.N. Media

Was erkennt man auf diesen Bildern? Ich erkenne darauf Geräte zum Verarbeiten chemischer Stoffe, inklusive 2,5 Literflaschen für chemische Stoffe. Selbst ein Rezeptbuch wurde gefunden. Was ist hier wohl gemacht worden?

Erinnern wir uns, dass der jüngste “Chemiewaffenangriff” nicht der erste war. Viele sind in den letzten Jahren vorangegangen. Die Stoffe sind hier hergestellt und über die Tunnel an die jewei- ligen Orte gebracht worden. Mit Stoffe meine ich nicht notwendigerweise chemische Kampfstof- fe. Aber es sind zumindest chemische Stoffe, die man braucht, um einen chemischen Angriff vortäuschen zu können. Irgendetwas muss man haben, damit all die Statisten in den Videos hus- ten, schreien und fürchterlich aussehen, bevor man sie auf YouTube zeigen kann.

Schaut mal dieses Video an: https://youtu.be/8ypVX_8jqms. Auch wenn ich mit den Schlussfol- gerungen des Autoren nicht ganz übereinstimme, ist dieses Video für mich höchst interessant, weil es zeigt, was ich bereits seit vielen Jahren vermute: Die uns ständig vor Augen geführten Kriegs- und Zerstörungsszenarien sind gefälscht. Man braucht dazu nur ein paar zerstörte Häuser in irgend einem Land, eine Kamera, ein paar willige Statisten, ein wenig Staub und Geschrei und schon kann man von den unendlichen Leiden der armen Muslime berichten.

Und bei den Beerdigungen muslimischer Terroristen, — die dann jeweils Freiheitskämpfer ge- nannt werden —, sieht man unglaublich lange Trauerzüge, bis man bemerkt, dass die Menschen im Trauerzug mehrfach über den Bildschirm laufen. Der Trauerzug ist ein Kreis, der mehrfach um irgendein Gebäude läuft. Nur ein paar Hansel, aber keine Hunderte von Trauernden, wie es den Eindruck machen soll. Fake News, à la Merkel eben. Krokodilstränen für die armen Flüchtlinge!

Der Brummbär G.U.N. MediaRobert Fisk, Pierson Sharp und weitere Journalisten fand noch etwas ande- res heraus: Auf sie wird nämlich nicht geschossen. Nur auf die Inspektoren der OPCW! Sie alle berichten dasselbe. Sie sind sicher, aber auf die OPCW wird geschossen. Komisch. Und wer organisiert diese OPCW Inspektion? Das ist ein australischer Polizeioffizier namens Peter Thomas Drennan (links), der im Namen der UNO den OPCW Einsatz führt. Er ist Generalun- tersekretär für Gefahrenabwehr und Sicherheit der Vereinten Nationen und steht im Verdacht, im Auftrag des tiefen Schattenstaats — speziell Englands und Frankreichs — diesen Einsatz der OPCW zu vereiteln.

Man will keine Inspektionen, weil diese genau das ans Licht bringen wür- den, was Russland und Syrien die ganze Zeit schon sagen: Es hat keinen Giftgasangriff gegeben. Gleichzeitig behaupten diese Repräsentanten des tiefen Staats, dass Russland in Duma alle Be- weise für einen Einsatz von Gifgas beseitigen würde. Aber das macht aus zwei Gründen gar kei-

nen Sinn: Ersten hat Russland die OPCW angefordert. Und wie bitte schön wollen sie das zwei- tens behaupten, wenn ihre Leute nicht nach Duma gelangen, weil sie angeblich von den Russen beschossen werden? Man sieht bereits hier wiederum die Verlogenheit des tiefen Staats, be- sonders der NATO und einzelner ihrer Mitgliedsländer.

Besonders Türkei und EU verdienen eine Menge Geld an den Kriegszuständen in Syrien. Viele Menschen leben weit ab von zuhause in Flüchtlingslagern. Man will nicht, dass diese Men- schenwieder nach hause kommen. Erstens braucht Merkel sie für ihr Vernichtungsprogramm des Deutschen Volks und zweitens verschwinden aus den Flüchtlingslagern in der Türkei, bzw. an deren Grenzen Zigtausende von Menschen, vorwiegend Kinder. Ihre Organe tauchen beson- ders in europäischen Kliniken als Transplantate auf, ihre Körper in Massengräbern, auf Müllhal- den und im Meer. Viele der Kinder verenden in Pädobordellen und auf kanibalistischen Orgien unserer Eliten zu Ehren ihres Gottes Satan.

Inzwischen ist in mehr als 95% Syriens Frieden eingekehrt und die Menschen beginnen mit dem Wiederaufbau. Und dennoch schleußen Merkel und ihre faschistischen Koalitionspartner wei- terhin massenweise Syrer in unser Land. Warum wohl? Weil es ein lukratives Geschäft ist. Unse- re Eliten brauchen Kinder und Organe! Gewaltenteilung heißt für diese Leute: Legislative, Exeku- tive, Judikative und besonders Lukrative.

Keiner der auf dem letzten G20 Gipfel in Hamburg vertretenen Staatsoberhäupter hat Kinder, — außer Donald Trump. Warum wohl? Kinder gebraucht man, aber man hat keine. Und deswegen haben sie keine. Sie investieren nicht in die Zukunft. Auch nicht in die Zukunft der Länder, die sie vorgeben zu repräsentieren. Sie wissen, dass diese Länder keine Zukunft haben, weil sie planen, ihren Mitbürgern jede Zukunft zu nehmen. Menschen mit Familie und Kindern halten sie für blödes Vieh, die noch nicht begriffen haben, dass es keine Zukunft mehr gibt. Sie dienen Satan und seinen Verrnichtungsphantasien. Sie fühlen sich überlegen und lachen über uns Schafe. Sie wollen Vernichtung von mehr als 90% der Menschheit und haben diesen Plan sogar auf ihrem Minument, den Georgia Guide Stones veröffentlicht.

Sie wissen, dass Währungssysteme, die auf Schulden und Zinsen beruhen, mit mathematischer Notwendigkeit zusammenbrechen müssen. Und sie wissen, dass dieser Zusammenbruch alle 50 bis 60 Jahre passieren muss, — also nun unmittelbar bevorsteht.

Aber als korrupte Politiker, die sie sind, halten sie es mit den Bänkern. Und die müssen verber- gen, dass sie die Schuld am Zusammenbruch haben, wenn er passiert. Deswegen wird immer dann, wenn der Zusammenbruch nicht mehr weiter zurückgehalten werden kann, ein großer Krieg inszeniert. Die ganze Schuld wird dann den Kriegsverlierern zugeschoben. Zweimal musste Deutschland als Schuldiger für einen Weltkrieg herhalten, den eigentlich die Banken der Roth- schilds zu verantworten hatten. Wann begreifen die Deutschen dies endlich?

Und weil man Kriegsherde braucht, um stets für den Währungskollaps gewappnet zu sein, muss man Länder wie Korea, Syrien, Iran und andere fortlaufend instabil halten, um jederzeit einen Konflikt vom Zaun brechen zu können. Deswegen hat der Westen ISIS gegründet, Alqeida eben- so. Merkel schickt deutsche Soldaten in Krisenherde, damit diese eine Schlichtung und Gesun- dung der Krise verhindern.

Deswegen sollten amerikanische Soldaten in Irak und Syrien die ISIS schützen. Und solange Obama regierte, funktionierte diese Scharade. Aber Trump zieht nun die Soldaten aus Syrien zurück. Damit ermöglichet er Assad und Putin die Jagdsaison auf diesen Terroristendreck zu er- öffnen. Und es gibt nichts feigeres als moslemische Terroristen. Nur in der Überzahl können sie stark sein gegen Kinder und Frauen und Alte. Im Schutz der Nacht oder durch heimliche Tunnel sich anschleichen und mit dem Vorteil der Überraschung sind sie mutig. Wehrlose Frauen ver- gewaltigen und alte Rentner in ihren Wohnungen ausrauben und morden halten sie für Helden- tum. Aber wenn richtige Soldaten sie jagen, laufen sie wie die Kanickel. Dann ist’s aus mit den mutigen Kämpfern von ISIS, Alqaida, Boko Haram und ähnlichem Dreck.

Aber das sind die Soldaten des tiefen Schattenstaats. Das sind Merkels Söldner — mit unseren Steuern bezahlt. Und der tiefe Staat muss in Syrien für Chaos sorgen, damit der Westen sagt: “Da können wir keine Soldaten abziehen. Wir müssen für Ordnung sorgen.” Und wenn die Soldaten bleiben, können Assad und Putin nicht die Terroristennester ausheben. Das ist der wahre Plan hinter den angeblichen Giftgasangriffen.

Jedoch hat Trump vor einer Woche folgendes gemacht. Er hat Raketen auf Syrien geschossen. Aber er hat keine Russen getroffen, auch keine Syrer. Er hat Nester und Tunnel der Terroristen bombardiert, und er bleibt weiterhin dabei, seine Soldaten aus Syrien abzuziehen. Regierungs- beamte Trumps sind in Syrien, um zu verhandeln. Auch in Teheran. Der Schattenstaat ist ver- zweifelt. Die Rothschilds sind verzweifelt. Sie Satanisten sind verzweifelt. Merkel ist verzweifelt. Auch Macron.

Macron verstieg sich sogar zur Aussage, er habe Trump überreden können, seine Soldaten in Syrien zu belassen. Das Weiße Haus dementierte prompt und ließ den kleinen Pariser Staats- oberehebrecher dumm aussehen. Jetzt schleimt er sich wieder mehr bei Merkel an.

Aber was hat das mit Jesaja und Damaskus zu tun?

Ich höre immer wieder Nachrichten davon, dass eine Atombombe nach Syrien geschmuggelt wurde oder wird. Möglicherweise ist sie auf dem Weg durch die vielen Tunnel nach Damaskus verbracht zu werden. Und nun lest Jesaja 17. Dort wird davon berichtet, dass die am längsten dauerhaft bewohnte Stadt der Welt, nämlich Damaskus in einer Nacht zerstört wird, und zwar so, dass man sie nie wieder besiedeln wird.

Ich bin überzeugt, dass dies früher oder später geschehen wird; denn Gott sagt es. Ich bin auch überzeugt, dass der tiefe Schattenstaat den Versuch eines solchen Verbrechens unternehmen wird.

Ich bin nicht sicher, dass dieser Versuch in unmittelbarer Zukunft gelingt. Aber ich weiß mit Ge- wissheit, dass er früher oder später gelingen wird. Denn Gott sagt es. Aber das Schlimmste ist, dass eine solche Aktion des tiefen Staats zum jetzigen Zeitpunkt exakt ins politische, historische und biblische Bild passt.

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