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Siebenunddreißig Grad Celsius

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Unser Körper ist gesund, wenn er diese Temperatur aufweist. Leidet er unter einer Krankheit, sorgt die biochemische Reaktion der Abwehr für eine höhere Temperatur. Man spricht dann von erhöhter Temperatur und ab 38 Grad Celsius sogar von Fieber.

Nun ist aber der Mensch nicht nur ein Körper, sondern auch noch eine Seele und ein Geist. Und auch dort soll nach dem Willen Gottes Gesundheit vorliegen. Deswegen hat Gott uns einen Psalm durch seinen Propheten und König David Ben Isaï gegeben, und er hat dafür gesorgt, dass dieser Psalm die Nummer 37 erhält.

Diese Nummer ist nicht zufällig, sondern gewollt; denn er ist der Psalm für unsere seelische und geistliche Gesundheit. Folgen wir seinen Ratschlägen, dann wird unsere seelische und geistliche Temperatur den gesunden 37°C entsprechen. Schauen wir ihn uns also an.

Von David. Dieser König David Ben Isaï war kein Niemand. Er war einer der erfolgreichsten Politiker unserer Weltgeschichte. Er war wohl der erfolgreichste Militärführer überhaupt und fast unermesslich reich. Sein Sohn Salomon war der reichste Mann auf Erden und obendrein auch der weiseste und klügste Mensch, der je gelebt hat. So zumindest sagt es uns Gott selbst.

Wir reden also nicht über irgendwelche Deppen aus finsteren Winkeln historischer Vergangenheiten. Obwohl vor 3000 Jahren, waren David und sein Sohn Salomon Menschen, die bis heute gültige Maßstäbe setzten.

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Und wären sie nicht so herausragend erfolgreich gewesen, würde ich sie Euch nicht vorstellen. Ihr Erfolg jedoch gründet sich auf ihre intime Kenntnis von Gott und ihre Bereitschaft, Ihm zu folgen. Das ist das Geheimnis ihres Erfolgs. Und dieser König rät uns:

1 Erzürne dich nicht über die Bösen, und sei nicht neidisch auf die Übeltäter! 2 Denn sie werden schnell verdorren wie das Gras und verwelken wie das grüne Kraut.

Ein Fehler, den wir Menschen allzu gerne machen ist, uns zu ärgern. Besonders leicht erregen wir uns über Unrecht. Das ist deswegen so leicht, weil wir ja einen “gerechten Grund” für unseren Ärger oder Zorn haben. Dennoch sind Ärger und Zorn schlecht für Gesundheit und Selbstwertgefühl.

Beide führen zur sinnlosen Vergeudung von Energie, die wir besser anderes einsetzen sollten, — vor allem, wenn wir am zugrundeliegenden Unrecht nichts ändern können.

Deswegen erfolgt auch prompt als nächstes der Rat, uns auf Gott zu stützen. Denn nur er ist allmächtig und somit immer in der Lage, etwas zu tun.

3 Vertraue auf den HERRN und tue Gutes, wohne im Lande und übe Treue; 4 und habe deine Lust an dem HERRN, so wird er dir geben, was dein Herz begehrt! 5 Befiehl dem HERRN deinen Weg und vertraue auf ihn, so wird er handeln 6 und wird deine Gerechtigkeit an den Tag bringen wie das Licht und dein Recht wie den Mittag.

Wir Menschen müssen uns unsere Machtlosigkeit vor Augen halten. Wir haben uns daran gewöhnt zu glauben, alles steuern, sichern und versichern zu können. Aber das ist nicht so. Wir haben leider das allerwenigste unter unserer eigenen Kontrolle.

In den allermeisten Dingen müssen wir uns auf Gott verlassen, auch wenn wir ihn nicht Gott, sondern Schicksal, Glück, Kismet oder Karma nennen. Am besten ist es nach Gottes Meinung, wenn wir Ihm unsere Geschicke ans Herz legen. Er verspricht sogar zu handeln und einzugreifen, wenn wir Ihm unser Leben anvertrauen, — ja sogar uns Recht zu verschaffen, sodass das Recht sich Bahn bricht wie Sonnenlicht nach einem nebligen Morgen.

7 Halte still dem HERRN und warte auf ihn; erzürne dich nicht über den, welchem sein Weg gelingt, über den Mann, der Ränke übt! 8 Stehe ab vom Zorn und lass den Grimm; erzürne dich nicht! Es entsteht nur Böses daraus. 9 Denn die Übeltäter werden ausgerottet; die aber auf den HERRN warten, werden das Land ererben.

Gott kennt unsere ungeduldige Natur und rät deswegen, auch dann still zu halten, wenn es uns zunächst schwer fällt und uns der Zorn zu übermannen droht. Er warnt, dass nur Böses aus diesem Zorn entsteht. Wie oft werden wir im Zorn ungerecht, selbst gegen geliebte Mitmenschen.

Nur um ein Beispiel zu nennen: Gott weiß genau, dass sich die Mutti aller Probleme mit ihrer Menschenverachtung und Mordlust wie eine Grabplatte auf unser Land gelegt hat.

Gott weiß, dass wir von korrupten Globalisten, Hochverrätern und Verbrechern regiert werden. Aber er will, dass wir lernen, unsere Hausaufgaben zu machen und unsere Gefühle unter Kontrolle zu halten.

Dann ist Er auch bereit dazu, dass Seine zu tun, und die Raute der Inkompetenz zu zerschlagen. Also noch ein bisschen Geduld, und wir werden von der Mutti aller Probleme erlöst.

10 Nur noch ein Weilchen, so wird der Gottlose nicht mehr sein, und wenn du dich nach seiner Wohnung erkundigst, so ist er nicht mehr da!

In ein paar Jahren kräht kein Hahn mehr nach unserer Grabplatte, denn sie selbst wird unter einer Grabplatte liegen. Aber die Geduldigen und Besonnenen werden den Erfolg sehen, …

11 Aber die Sanftmütigen werden das Land ererben und sich großen Friedens erfreuen.

während die Verbrecher das Nachsehen haben werden:

12 Der Gottlose macht Anschläge wider den Gerechten und knirscht mit den Zähnen über ihn; 13 aber mein Herr lacht seiner; denn er hat dafür gesorgt, dass sein Tag kommt!

Gott weiß, was die Verbrecher planen. Er kennt ihre Gedanken und Absichten. Er weiß, dass sie immer besser ausgerüstet sind, als die Gerechten. Er weiß, wie hinterhältig sie sind.

14 Die Gottlosen haben das Schwert gezückt und ihren Bogen gespannt, um den Elenden und Armen zu fällen und die umzubringen, deren Weg richtig ist. 15 Ihr Schwert wird in ihr eigenes Herz dringen, und ihr Bogen wird zerbrochen werden!

Stets wollen sie die Macht und den Reichtum an sich reißen und die Anderen unterdrücken. Aber es wird misslingen!

Frankisten, der brummbär

Schauen wir in der Weltgeschichte zurück auf die unzähligen Versuche verbrecherischer Politiker, die Weltherrschaft an sich zu reißen. Aber wie oft ist dies gelungen?

Antwort: Nicht ein einziges Mal! Aber wie Idioten versuchen sie es immer wieder. Und sie werden immer wieder scheitern, weil Gott nicht will, dass jemand anderer als Er Selbst über diese Welt herrscht. Sie gehört Ihm. Er hat sie gemacht. Und Er lässt sich nicht einfach Sein Werk von diesen Lumpen wegnehmen.

16 Das Wenige, das ein Gerechter hat, ist besser als der Überfluss vieler Gottlosen.

Lieber bescheiden und ehrlich, als reich und ein Gangster. Das ist Gottes Meinung. Denn Er wird die Gangster nicht nur töten, sondern ewig strafen. Reichtum macht nämlich nicht glücklich. Schaut man auf Lottogewinner, so sieht man dies deutlich. Mehr als neun von zehn werden zutiefst unglücklich. Und vor allem stürzen die meisten wieder zurück in die Armut.

Jedoch ist Lotto kein Verbrechen. Wie viel schlimmer geht es den Gaunern und Verbrechern? Sie sind hochgerüstet gegen uns arme Würstchen, als die sie uns sehen. Sie sind so mächtig. Militär und Polizei stehen unter ihrem Befehl. Sie machen obendrein Gesetze, die uns Waffen zur Selbstverteidigung verbieten. Und sie holen Mörder ins Land, um uns zu vertilgen.

Ja, zugegeben, sie haben alle Vorteile auf ihrer Seite. Nur einen haben sie nicht auf ihrer Seite. Sie haben Gott nicht auf ihrer Seite. Aber Gott ist ALLMÄCHTIG! Er ist mächtiger als alle Waffensysteme, Armeen und Polizeien dieser Welt. Deswegen sagt David:

“Mein Herr lacht ihrer.” Und das ist keine Fehleinschätzung seitens Davids. Lest einmal Psalm 2. Gott lacht tatsächlich über diese dummen Globalisten. Sie versuchen zum tausendsten Mal, was noch nie gelang. Alleine das ist mehr als dämlich. Aber noch idiotischer ist der Versuch, wenn Gott sagt, dass er es nicht zulässt!

17 Denn die Arme der Gottlosen werden zerbrochen; aber die Gerechten unterstützt der HERR.

Gott wird sie zerbrechen und zermalmen. Nichts wird von ihnen übrig bleiben. Sie haben ihr Leben verwirkt. Selbst die Erinnerung an sie wird ausgetilgt. Aber die kleinen Leute, die ehrlich arbeiten und nicht anmaßend das Eigentum anderer rauben, die liebt und unterstützt Gott.

18 Der HERR kennt die Tage der Frommen (= die ihn ehren und seinen Maßstäben folgen), und ihr Erbe wird ewiglich bestehen. 19 Sie sollen nicht zuschanden werden zur bösen Zeit, sondern genug haben auch in den Tagen der Hungersnot;

Gott wird Umstände schicken, in denen die Gottlosen scheitern. Diese Zeiten werden unter Umständen auch hart für die Ehrlichen sein. Aber Gott wird ihnen helfen, den Unehrlichen aber ganz sicher nicht.

20 aber die Gottlosen werden umkommen und die Feinde des HERRN dahinschwinden wie die Pracht der Auen; wie Rauch verschwinden sie. 21 Der Gottlose borgt und zahlt nicht zurück; der Gerechte aber ist barmherzig und gibt.

Geben ist seliger als Nehmen. Das sagt der Apostel Paulus zu den Ältesten der Gemeinde in Ephesus (Apg.20,35). Das ist ein Maßstab, der von Gott kommt; denn Gott gibt gerne (Jak.1,5).

22 Denn die [vom HERRN] Gesegneten werden das Land ererben, aber seine Verfluchten sollen ausgerottet werden. 23 Vom HERRN werden die Schritte des Mannes bestätigt, wenn ihm sein Weg gefällt. 24 Fällt er, so wird er nicht weggeworfen; denn der HERR stützt seine Hand.

Nicht die machtgeilen Muttis aller Probleme oder Ischias-trunkenen Junker werden diese Erde beherrschen, sondern diejenigen, die in den Wegen Gottes wandeln. Also diejenigen, die lernen, ihre Gefühle zu beherrschen und das zu tun, was vor Gott richtig ist.

David hat genau dies erfahren. Er war der jüngste von 10 Söhnen. Und er war immer das Omegahuhn in der familiären Hackordnung. Er bekam immer die Aufgaben, die keiner der älteren Brüder wollte. Aber er hat sie stets so gelöst, als ob er sie für Gott selbst erledigen würde. Und Gott hat ihn wegen dieser Treue und Beflissenheit zum König in Israel gemacht. Und noch heute, also 3000 Jahre später, werden Straßen, Plätze und Gebäude nach ihm benannt. Er spricht aus dem Schatz seiner Erfahrungen mit seinem Gott:

25 Ich bin jung gewesen und alt geworden und habe nie den Gerechten verlassen gesehen, oder seine Nachkommen um Brot betteln. 26 Er ist allezeit barmherzig und leiht gern, und seine Nachkommen werden zum Segen. 27 Weiche vom Bösen und tue Gutes, so wirst du ewiglich bleiben! 28 Denn der HERR liebt das Recht und verlässt seine Frommen (= die Ihn ehren und nach Seinen Maßstäben leben) nicht; sie werden ewiglich bewahrt, aber der Same der Gottlosen wird ausgerottet. 29 Die Gerechten werden das Land ererben und für immer darin wohnen. 30 Des Gerechten Mund tut Weisheit kund, und seine Zunge spricht Wahrheit. 31 Das Gesetz seines Gottes ist in seinem Herzen, und seine Schritte wanken nicht.

32 Der Gottlose lauert auf den Gerechten und sucht ihn zu töten (Gottlose hassen Gott und damit auch denjenigen, der ihm folgt). 33 Aber der HERR wird ihn nicht seiner Hand überlassen und lässt ihn nicht verdammen, wenn er gerichtet wird. 34 Harre des HERRN und bewahre seinen Weg, so wird er dich erhöhen, dass du das Land ererbest und die Ausrottung der Gottlosen sehest!

Die Gerechten werden also herrschen. Aber nicht weil sie die Herrschaft an sich reißen, sondern weil sie die Herrschaft von Gott bekommen. Das wird im nächsten Äon verwirklicht werden.

35 Ich sah einen Gottlosen, der war trotzig und breitete sich aus wie ein grünender, wilder Baum. 36 Aber als man wieder vorbeiging, da war er nicht mehr; ich suchte ihn, aber man fand ihn nicht. 37 Achte auf den Unschuldigen und siehe auf den Redlichen; dem Mann des Friedens wird eine Zukunft zuteil!

38 Aber die Übertreter werden allesamt vertilgt, und der Nachwuchs der Gottlosen wird ausgerottet. 39 Aber das Heil der Gerechten kommt vom HERRN; er ist ihre Zuflucht zur Zeit der Not. 40 Der HERR wird ihnen beistehen und sie erretten, er wird sie erretten von den Gottlosen und ihnen Heil verschaffen; denn sie bergen sich bei ihm.

Viele Menschen, vor allem Christen haben Bedenken oder sogar Angst davor, in eine Epoche zu kommen, welche die Bibel “die große Drangsal” nennt. Diese große Drangsal wird eine Zeit von sieben Jahren umfassen, die — so meinen viele — unmittelbar vor uns liegen.

Auch ich ziehe ernsthaft in Betracht, dass dies der Fall sein kann, denn viele Dinge, die das Wort Gottes als Voraussetzung für den Beginn dieser Epoche schildert, erfüllen sich gerade jetzt zu unserer Zeit. Es wird eine Zeit mit großen Kriegen, Seuchen und Hungersnöten sein. Und das sind in der Tat Gründe für Bedenken oder Angst.

Was viele Christen jedoch übersehen, bzw. was ihre Kirchen und Gemeinden ihnen verschweigen, ist, dass zuvor der Tempel in Israel wieder erstellt worden sein muss, der Tempeldienst nach dem Gesetz des Mose wieder aufgerichtet worden sein muss und somit die christliche Kirchengeschichte, die ja nur ein Einschub in das Handeln Gottes an seinem Volk Israel ist, beendet worden sein muss (siehe Apg. 15). Das heißt, dass kein Christ in diese Drangsal kommt. Der Herr wird die Seinen zuvor aus dieser Welt und aus dieser Dimension wegnehmen.

Wer genau aufgepasst hat, weiß auch warum. Die Globalisten gehören nämlich allesamt einer bestimmten zionistischen Sekte an. Es gibt viele zionistische Richtungen.

Aber die Anhänger des Sabbatai Zevi, oft auch Frankisten genannt, sind eine kabbalistische, satanische Sekte. Sie lehrt im Kern, man müsse alles, was im Wort Gottes steht, genau umgekehrt auslegen und ausleben, als der Text es sagt. Wer die Details wissen will, suche unter den Stichworten Sabbatianismus und Frankismus.

Frankisten

Allerdings will ich so viel sagen: Die Kabale der Rothschilds und Soros sind Juden dieser Glaubensrichtung. Und alle Globalisten, die sie mit ins Boot geholt haben, schlossen und schließen sich diesem Glaubensgebäude an. Sie gründeten die Illuminaten, welche dann die Freimaurer unterwanderten und zu dem umgestalteten, was sie heute sind.

Eines ihrer Erkennungszeichen ist z.B. das Verdecken des zumeist rechten Auges, wie wir es beim ZDF unter dem Slogan erleben: “Mit dem Zweiten sieht man besser.”

Globalismus ist also im Kern eine innerjüdische Angelegenheit. Und weil es eine jüdische Satanssekte ist, hat Gott auch geplant, erst nach Wiederinstandsetzung des alten jüdischen Tempeldienstes diese Teufelskabale zu einem scheinbaren Erfolg kommen zu lassen. D. h. sie werden die Weltherrschaft erlangen.

Aber sie werden keine Freude daran haben und es wird nur sehr, sehr kurz sein. Gott selbst wird ihnen ein Ende machen und in der Person Seines Sohnes über diese Welt herrschen. Dies wird dann die wohlhabendste, gesündeste und gesegnetste Epoche dieser Weltgeschichte sein.

Ich sage dies deshalb, damit jeder entscheiden kann, ob er jetzt Christ werden will oder nicht. Wer Christ ist, wenn Gott die Drangsal beginnt, wird in Sicherheit gebracht.

Diejenigen, die sich erst danach dafür entscheiden, werden zwar auch Gottes Schutz und Errettung einschließlich der Auferstehung erleben, aber das schließt Leid oder gar den leiblichen Tod als Märtyrer nicht aus. Sie werden nach ihrer Auferstehung auch nicht mit der Aufgabe betraut, über diese Erde zu herrschen. Sie werden priesterliche Aufgaben im himmlischen Tempel Gottes erhalten.

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